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Vom Ende der schönen Welt – Tiroler Landschaftsgraphik vor der Moderne

Vom Ende der schönen Welt – Studierende der Kunstgeschichte gestalten eine Ausstellung auf Schloss Tirol

19. März bis 12. Juni 2016

Symbolbild zum Veranstaltungstipp

(Bild: Der Suldenferner, Lithographie, koloriert, um 1830, Bonaventura de Ben (Z), Franz Wolf (G), Adolph Kunike (V))


Im Rahmen des von PD Dr. Leo Andergassen geleiteten Seminars „Praktisches Planen und Gestalten einer Ausstellung“ konnten die Studierenden des Masterstudiengangs Kunstwissenschaft wertvolle Eindrücke in der kunsthistorischen Praxis sammeln und die im Studium erworbenen Kompetenzen anwenden. Neben der konkreten Umsetzung der Sonderausstellung „Vom Ende der schönen Welt. Tiroler Landschaftsgraphik vor der Moderne“ – die  vom 19. März bis 12. Juni 2016 im Südtiroler Landesmuseum Schloss Tirol zu sehen sein wird – wurde unter Mitwirkung der Studierenden auch ein begleitender Ausstellungskatalog erstellt.

In der Ausstellung, die ganz im Zeichen der vielfältigen, reizvollen Tiroler Landschaft steht, werden zahlreiche Künstler aus verschiedensten Ländern gezeigt, die sich, wie Albrecht Dürer, auf ihren Reisen inspirieren ließen. Sorgfältig ausgewählte und aufgearbeitete Exponate entführen die Besucher in die Welt der Tiroler Landschaftsgraphik aus vier Jahrhunderten und zeigen verschiedenste Aspekte vom Ende der schönen Welt. Von bedrohlichen Gletschern, imposanten Burgen bis zum Idyll am See – die Ausstellung präsentiert eine unverwechselbare Zusammenschau teils vertrauter, teils überraschender Landschaftsfacetten aus Tirol, Südtirol und dem Trentino. Historische Reiseberichte führen in das Thema ein und über 80 Exponate aus der Sammlung Arnaldo Loner zeigen unterschiedliche Aspekte sowie abwechslungsreiche Blickwinkel – das historische Tirol wird erlebbar.

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