GEOPHYSIKALISCHE PROSPEKTION RÖMISCHER VILLENANLAGEN 

IN OSTTIROL

 

Die Erforschung der Römerzeit in Osttirol konzentrierte sich seit jeher auf zwei Plätze mit den bedeutendsten Überresten dieser Epoche, zum einen auf die römische Stadt Aguntum, zum anderen auf den Kirchbichl von Lavant. So begann mit Rudolf Egger das Österreichische Archäologische Institut bereits 1912 mit der Freilegung der Römerstadt, wobei bei kleineren Grabungen Teile der Stadtmauer, Häuser und die Reste einer römischen Villa festgestellt wurden. In der Zeit von 1931 bis 1934 konnten die Grabungen unter Erich Swoboda fortgeführt und nach dem Zweiten Weltkrieg von Franz Miltner 1950 wieder aufgenommen werden. Unter der Leitung von Wilhelm Alzinger wurden in den darauffolgenden Jahren das Atriumhaus, das Handwerkerviertel und die große Thermenanlage entdeckt. Seit 1991 liegt die Verantwortung für die Erforschung Aguntums am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck.

 

Zahlreiche andere Fundplätze sind zwar bekannt, umfangreiche Forschungen mit archäologischen Ausgrabungen fanden aber bisher kaum statt. So schreibt Stadler noch 2001 „Die römischen Spuren in Osttirol außerhalb von Aguntum und Lavant liegen immer noch weitestgehend in einer wissenschaftlichen Grauzone“. In einer folgenden Aufstellung zählt er Fundplätze auf, an denen weitere Untersuchungen notwendig wären, darunter auch den Weiler „Lesendorf“ in Oberlienz und die Flur „Gline“ in Nußdorf-Debant. An diesen beiden Plätzen ist vorgesehen, im Rahmen eines Forschungsprojektes  geophysikalische Prospektionen durchzuführen um anhand der gewonnenen Messdaten einen genauen Überblick über die Art und Ausdehnung der dort im Boden vorhandenen römischen Überreste zu erlangen.  

 

 

1. Geophysikalische Prospektionsmethoden  in der Archäologie

2. Untersuchungsobjekte

2.1. Die römische Villa von Lesendorf in Oberlienz

2.2. Die römische Villa in der Flur „Gline“ in Nußdorf-Debant

3. Sponsoren

4. Presse

5. Kontakt

 

 

1. Geophysikalische Prospektionsmethoden  in der Archäologie

 

Ein grundlegendes Problem der Bodendenkmalpflege ist, dass im Zuge einer umfassenden archäologischen Ausgrabung trotz der Dokumentation aller relevanten Fakten das Denkmal mit seiner Stratigraphie vollständig zerstört wird. Deshalb geht die moderne Forschung dazu über, großflächige Strukturen erst durch den Einsatz moderner Prospektionstechniken zu untersuchen, die den Zustand des Bodendenkmals nicht verändern. Danach können ganz gezielt Ausgrabungen mit spezifischen Fragestellungen begonnen werden. 

 

Die Untersuchungen sind im Vergleich zu den traditionellen Ausgrabungen finanziell günstiger, schneller und zerstören nicht die antiken Bausubstanzen, sondern geben Hinweis auf die genaue Lage und Tiefe und ermöglichen so die Erstellung von detaillierten Plänen und dreidimensionalen Modellen der untersuchten Strukturen. In der archäologischen Feldforschung ist es durch die geophysikalischen Prospektionsmethoden (GPM) somit möglich, bereits im Vorfeld der Ausgrabungstätigkeit eine Vielzahl an Informationen über den späteren Befund wie Grundrisse und Lage der antiken Gebäude zu bestimmen. 

 

Georadardaten Oberlienz 2007

 

 

Alle Methoden beruhen auf der Messung physikalischer Eigenschaften der Erde und der durch archäologische Strukturen verursachten Anomalien. Archäologische Strukturen (z.B. Gräben oder Gruben, Herde und Öfen, Stein- und Ziegelmauern, Pfostengruben und Reste von Schwellbalkenbauten, etc.) werden dabei erkennbar, da sie andere physikalische Eigenschaften haben als die umgebende natürliche Erde. Die wichtigsten geophysikalischen Prospektionsmethoden sind Bodenradar, Geoelektrik, Geoelektromagnetik, Gravimetrie, Geothermie, Seismologie und Radiometrie. Die durch diese Arbeiten gewonnenen zerstörungsfreien Einblicke in den Boden zeigen einen Überblick über die vorhandenen Strukturen und dienen dem Archäologen zur effizienten Planung der folgenden Ausgrabungen. Die GPM entstammen dabei der Lagerstättenprospektion und wurden für archäologische Fragestellungen adaptiert und übernommen.  

 

 

3-D-Modell der römischen Villa von Altheim auf Basis von Geophysik

   

 

Bei der Geomagnetik werden mittels Erdmagnetfeldmessungen geringfügige lokale Abweichungen im herrschenden Erdmagnetfeld und der im Boden gelagerten magnetischen Bakterien erkundet und Abweichungen festgehalten. Diese magnetische Anomalie wird zum einen Teil bestimmt durch die Geometrie des Objektes, zum anderen durch die Magnetisierung des Objektes im Vergleich zum Magnetisierungsgrad des umliegenden Materials. Diese erfolgen auch durch Umlagerung von Erdmaterial (Bautätigkeit) und damit der magnetischen Bakterien, durch das verwendete Material (Steine, Ziegel) oder durch Brand. Somit sind mit Oberflächenmaterial gefüllte Gruben und Gräben mit ursprünglich mehr oder weniger organischem Inhalt prospektierbar, die als positive Anomalien im Magnetfeld erscheinen. Objekte aus Lehm oder Ton erhalten durch das Brennen eine bleibende Magnetisierung (thermoremanente Magnetisierung). Dadurch sind Feuerstellen, Herde, Öfen oder Lehmziegel messbar. Negative Anomalien werden von Straßen, Mauern, Fundamenten und dergleichen verursacht, sofern das unmagnetische Steinmaterial in einer magnetischen Umgebung eingebettet ist.


Die Geoelektrische Widerstandskartierung beruht auf der Messung des spezifischen Widerstandes des Erdbodens in Oberflächennähe. Durch Eingriffe in den Boden, in Gräben, Gruben und Mauern verändert sich die Leitfähigkeit des Bodens gegenüber der Umgebung. Mauern oder Steinstrukturen zeigen z.B. bedeutend höhere Widerstandswerte als humoses oder lehmiges Material. Nach einer ersten Lokalisierung der Mauerreste durch die magnetische Prospektion werden die entsprechenden Flächen mit der zeitaufwändigeren Widerstandskartierung zusätzlich untersucht.  

 

 

Beim Georadar wird eine elektromagnetische Welle als Signalträger genutzt. Die Ausbreitung im Untergrund ist materialabhängig, die Wellen werden an Objekten und Schichtgrenzen im Untergrund unterschiedlich zur Oberfläche reflektiert. Dort werden sie mit einer Empfangsantenne aufgezeichnet. Bewegt man diese während der Messungen entlang einer Profillinie, so entstehen einzelne Profilschnitte (Radargramme). Durch Verknüpfung dieser ergeben sich Flächeninformationen, durch die Darstellung der gemessenen Reflexionen nach Eindringtiefe pro Sekunde können schließlich dreidimensionale Tiefeninformationen gewonnen werden.

Georadarmessung Oberlienz 2007


 

 

2. Untersuchungsobjekte

 

2.1. Die römische Villa von Lesendorf in Oberlienz

 

Der Weiler Lesendorf  liegt  ca. ½ km nordwestlich von Oberlienz am Westrand des sonnseitigen Schleinitz-Schuttkegels vor dem eigentlichen Eingang ins Iseltal. Nachdem in der Antike die Straße nicht unten im Tal, sondern über die Berloger Höhe (900 m) verlaufen war, bot die klimatisch günstige und geschützte Lage des sanft ansteigenden Bereiches gute Siedlungsvoraussetzungen und ließ so schon in römischer Zeit eine Siedlung entstehen.  

 

 

Im Jahre 1901 hatte der damalige Grundbesitzer Heigl auf Veranlassung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Innsbruck Grabungen vorgenommen und war dabei nach Angaben des damaligen Direktors Prof. Franz von Wieser auf die Fundamente eines etwa 30 m langen Gebäudes mit einfachen, nicht figürlichen Mosaikböden und ausgedehnten 60 cm hohen und ebenso breiten Gewölben einer Hypokaustenanlage gestoßen. Neben Bodenplatten, Marmorstücken und Ziegeln fanden sich auch Keramik- und Glasscherben. Ein Teil dieser Funde wurde nach Innsbruck verbracht und gilt heute als verschollen. Der Bauer Heigl mauerte ein großes Stück einer Marmorplatte als Fenstersturz in seinem Futterhaus ein und erwähnt ferner noch den Fund eines etwa 30 cm langen und 3 cm breiten Eisenmessers, welches aber, weil es ganz zerfressen war, gleich zerbrach.

 

Weiler "Lesendorf" in Oberlienz

 

 

Wenige Jahre später führten Prof. Adolf Meyer aus Berlin und Prof. Augustin Unterforcher aus Amlach bei Lienz an, dass sich auf dem Acker Ziegelstücke sowie Estrichbrocken fanden. Der Aufenthaltsort dieser Funde sowie einer in den 30er Jahren ausgegrabenen goldenen Fibel ist heute unbekannt. Auf einer Wiese oberhalb des römischen Hauses hatte man schon früher zahlreiche Objekte aus Bronze gefunden, die von Kindern zum Spielen verwendet wurden. Bei Begehungen des Ackers wurden in den letzten Jahren Fragmente von Terra Sigillata, zwei Bruchstücke einer Öllampe, das Randfragment eines Aguntiner Topfes sowie Reste von einheimischer norischer Schwarzware und Hohlglasfragmente entdeckt. Für das dortige Gebäude, wohl eine römische villa rustica, kann wegen dieser Lesefunde eine durchgehende römische Besiedelung von der frühen Kaiserzeit bis in die Spätantike (1.-4. Jh.n.Chr.) angenommen werden.

 

Aufgrund dieser Hinweise entschloss sich das Institut für Archäologien im August 2007, eine Georadarmessung durch das Interdisziplinäre Forschungsinstitut für Archäologie der Universität Wien (VIAS) in diesem Bereich vornehmen zu lassen, um mögliche vorhandene Überreste zu lokalisieren und die genaue Ausdehnung der vermuteten villa rustica festzustellen. Da sich im Gelände eine deutlich NW-SO verlaufende Geländestufe zeigte, wurden hier auf einer Fläche von 1250 m2 (25x50 m) Messungen vorgenommen. Im gesamten Bereich zeichneten sich die Mauern eines ausgedehnten Gebäudekomplexes (min. 50 x 12 m) mit zahlreichen Räumen, vorgelagerter Säulenhalle, zentralem Eingangsbereich und Treppenanlagen ab. Da sich die Mauerzüge sowohl nach Norden, Westen und Süden fortsetzten, ist geplant, 2008 eine weitere großflächige geophysikalische Prospektion des gesamten Areals vorzunehmen.

 

 

2.2. Die römische Villa in der Flur „Gline“ in Nußdorf-Debant

 

Bei der Flur „Gline“ handelt es sich um eine große, leicht gegen Norden zum Nußdorfer Berg hin ansteigende Wiese am Übergang des Lienzer Talbodens hin zum Hang, etwa 150 m nördlich der Häuser von Debant und etwa 100 m östlich der letzten Häuser von Nußdorf. Die sonnenseitige Hanglage, der Schutz vor den rauen Nordwinden am Fuß des Berges sowie die Aussicht auf das gesamte Tal boten ideale Siedlungsbedingungen in antiker Zeit.

 

Seit fast 300 Jahren war immer wieder über römische Überreste einer villa rustica berichtet worden. Bereits dreimal konnten durch Anton Roschmann (1746), Josef Anton Nagel (1753) und Innozenz Ploner (1912/13) Ausgrabungen durchgeführt werden, von denen z.T. noch handschriftliche Aufzeichnungen, Zeichnungen sowie aus dem Jahre 1753 ein sehr detailgenauer Übersichtsplan der damals ergrabenen Reste vorhanden sind.

 

 

Dies führte im Herbst 2006 zu einer Begehung des betreffenden Bereiches, bei der oberflächlich zahlreiche Funde geborgen wurden. Daraufhin wurde auch hier im Sommer 2007 eine Georadarmessung durchgeführt. Auf den untersuchten 4000 m2 (40x100 m) konnten die Überreste von zwei Gebäuden entdeckt werden, die klar mit den alten Aufzeichnungen und Plänen aus dem 18. Jahrhundert in Übereinstimmung gebracht werden können. Im westlichen Bereich befand sich aufgrund des Grundrisses mit zwei aus der Front ragenden Ecktürmen wohl eine Portikusvilla mit Eckrisaliten. Dahinter schließen sich mehrere mit Unterbodenheizung ausgestattete Räume an. Durch eine vor wenigen Jahren erfolgte Aufschüttung des Geländes und die Versetzung einer nördlich gelegenen massiven Stützmauer Richtung Süden dürften allerdings die zentralen Räume des römischen Gebäudes, die im Grabungsplan von 1753 noch aufscheinen und von denen auch Ploner 1912 noch eine Abbildung liefert, für eine weitere Erforschung verloren sein.

 

Ergebnisse der Georadarmessung in Nußdorf-Debant 2007

 

Neben dem Haupthaus lag im Osten ein zweites größeres Gebäude mit rechteckigem Grundriss, bei dem es sich möglicherweise um die zum Landhaus zugehörige private Badeanlage handeln könnte. Zwischen den Häusern zeichneten sich im Radarbild zahlreiche weitere Mauern, vermutlich von Kanälen, ab. Da sich unmittelbar östlich der Stützmauer im Bereich des zweiten Gebäudes schon oberflächlich eine deutliche Erhebung mit Unebenheiten und zahlreichen rechteckigen Einsenkungen im Gelände feststellen ließ, wurden hier im Oktober 2007 Ausgrabungen vorgenommen. Während im nördlichen Bereich des Grabungsplatzes ein Teil der dort ansteigenden Böschung abgegraben werden musste, kamen im südlichen Bereich tw. schon in einer Tiefe von ca. 30 cm die ersten Maueroberkanten zum Vorschein. Insgesamt wurde das Nordosteck des östlich gelegenen Gebäudes vollständig freigelegt. Nebeneinander lagen hier von Ost nach West drei Räume, denen im Süden auf ganzer Länge ein Gang vorgelagert war. 

 

Räume des östlichen Gebäudes in Nußdorf-Debant

 

 

In drei Räumen fanden sich großflächige römische Mosaikfußböden, die in dieser Erhaltung und Dimension bisher einzigartig in ganz Tirol sind. Neben geometrischen Mustern waren sie vor allem mit aus Rauten gebildeten Kreuzen geschmückt. Auch waren die Wände der Räume flächig mit bunter Wandmalerei versehen, jeder Raum in anderen Farben. Ein Teil der Räume war zudem mit einer Fußboden- und Wandheizung ausgestattet. Die Mosaike dürften deshalb so gut erhalten sein, weil ein Teil der darunter liegenden Gewölbe der Fußbodenheizungen nicht wie üblicherweise eingestürzt war, sondern sich hier z.T. noch komplett erhalten hat. 

 

 

3. SPONSOREN

 

 

Förderungsbeiträge für die Universität Innsbruck

Aktion Daniel Swarovski & Co

Kulturabteilung des Landes Tirol

 

 

 

Gemeinde Oberlienz

Marktgemeinde Nußdorf-Debant

 

 

4. PRESSE

 

1. RADIO

 

1. Römische Villen, ORF Radio Tirol Aktuell, 27.8.2007.

   

2. PRINTMEDIEN

 

1. Archäologen suchen in Nußdorf-Debant nach römischer Villenanlage, Gemeindekurier Nußdorf-Debant 58, Juli 2007, Seite 11.

2a. Sabrina Micheler, Debanter Zwergendorf auf der Spur, Tiroler Tageszeitung Osttirol, 2.8.2007, Seite 19.

2b. Sabrina Micheler, Dem Debanter Zwergendorf auf der Spur, tirol.com, 1.8.2007.

3a. Römerzeit beschäftigt auch Debant, Osttiroler Bote 32, 9.8.2007, Seite 27.

3b. Römerzeit beschäftigt auch Debant, Osttirol Online, 15.8.2007.

4a. Radar für die Mauern der Römervilla, Kleine Zeitung Kärnten, 23.8.2007, Seite 18.

4b. Mersiha Kasupovic, Michael Ruggenthaler, Römervilla wird mit Radar geortet, Kleine Zeitung Kärnten Osttirol, 23.8.2007, Seite 27.

4c. Mersiha Kasupovic, Michael Ruggenthaler, Römervilla wird mit Radar geortet, Kleine Zeitung Online, 23.8.2007.

5. Auf der Spur der Römer, Neue, 25.8.2007, Seite 12.

6. Römische Villen in Osttirol durch Georadarmessung aufgespürt, APA, 26.8.2007.

7. Römische Villen mit Georadar aufgespürt, tirol.orf.at, 26.8.2007.

8. Georadar findet römische Villen in Tirol, Oe24.at, 26.8.2007.

9. Auf den Spuren der alten Römer, Kurier Tirol, 26.8.2007, Seite 1 und 12.

10. Experten mit Geo-Radar fündig: Römische Villen unter der Erde, Tiroler Krone, 26.8.2007, Seite 24.

11. Reste römischer Villen entdeckt, Tiroler Tageszeitung, 27.8.2007, Seite 4.

12. Überreste von römischen Villen entdeckt, Österreich Regional, 27.8.2007, Seite 3.

13. Erfolgreiche Suche nach römischen Spuren in Tirol, Der Standard Online, 27.8.2007.

14. Beindruckendes Römisches, Oberösterreichische Nachrichten, 27.8.2007, Seite 11.

15. Römer bauten Villen im ganzen Talboden, Tiroler Tageszeitung Osttirol, 28.8.2007, Seite 19.

16. Osttirol: Hightech in die Antike, Kärntner Krone, 28.8.2007, Seite 21.

17. Mit Georadar auf Spurensuche, Dolomiten, 28.8.2007, Seite 29.

18. Mit High-tech in die Vergangenheit, iPoint, 30.8.2007.

19a. Neue Spuren der römischen Vergangenheit, Osttiroler Bote 35, 30.8.2007, Seite 4.

19b. Neue Spuren der römischen Vergangenheit, Osttirol Online, 3.9.2007.

20. Neue Spuren der römischen Vergangenheit, Oberlienzer Hoargascht 18, Oktober 2007, Seite 3.

21. Aktion Swarovski geht ins 10. Jahr, iPoint, 19.2.2008.


 

 

5. KONTAKT

 

Mag. Florian Martin MÜLLER Bakk.

Institut für Archäologien

Fachbereich Klassische und Provinzialrömische Archäologie 

Philosophisch-Historische Fakultät

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

ATRIUM - Langer Weg 11

A-6020 Innsbruck / Österreich

Tel. 0043 / +512 / 507 - 37568

Mobiltel. 0043 / +676 / 7 39 93 40

Email: Florian.M.Mueller@uibk.ac.at

 

 

Dr. Wolfgang NEUBAUER

Interdisziplinäre Forschungsplattform für Archäologie

Vienna Institute for Archaeological Science (VIAS)
Abteilung: Archäologisch-geophysikalische Prospektion

Archäologiezentrum

Franz Klein-Gasse 1

A-1190 Wien / Österreich

Tel. 0043-(0)1-4277 224 11
E-Mail:
wolfgang.neubauer@univie.ac.at