Gülten Kaddar

„Mein größtes Interesse galt immer schon der islamischen Religion. Das Studium der Islamischen Religionspädagogik kam zum richtigen Zeitpunkt meinen Interessen entgegen. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, mein vorhandenes Wissen auch im wissenschaftlichen Bereich zu stärken und zu verbessern.
Interreligiöse und interkulturelle Begegnungen stellten für mich schon immer eine Bereicherung dar. Denjenigen, die neue Perspektiven gewinnen wollen, kann ich das Studium nur weiterempfehlen.“

– Gülten Kaddar, Studentin & Institutsreferentin Architekturtheorie, Uni Innsbruck

„Mein Interesse gegenüber Religionen war seit meiner Schullaufbahn immer vorhanden. Meinen Glauben, verbunden mit dem Leben, im Studium zu vertiefen, wurde zu meinem großen Wunsch. Deshalb habe ich mich für das Studium Islamische Religionspädagogik entschieden.

Wer interessante, spannende, lehrreiche Gespräche/Diskussionen führen will, dabei auch über den Islam auf akademischer Ebene sein Wissen und seine Perspektive erweitern möchte, sollte das Fach Islam auf Lehramt mit einem anderen Fach zusammen studieren. Das Studium ist eine Chance für die Erweiterung des eigenen Horizonts, woraus wichtige Erkenntnisse und Handlungskompetenzen für die eigene Lebensorientierung entstehen können.“


– Elif Dagli, Absolventin & Vorsitzende der islamischen Gemeinde in Vorarlberg

Elif Dagli

Weitere Stimmen

Mathias Steixner

„Wenn man von einer Religion lernen möchte, ist es besonders spannend, authentische Zugänge zu erleben. Am Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik lehren hervorragende Dozent*innen mit internationalem Renommee. Darum besuche ich gerne die angebotenen islamisch-theologischen Kurse als Ergänzung zum Curriculum meines Hauptfaches der Katholischen Theologie.“

– Mathias Steixner, Student, Künstler und Musiker

„Mein Entschluss islamische Religionspädagogik zu studieren, erfolgte zunächst aus persönlichem Interesse. Während des Studiums wird den Studierenden die Gelegenheit geboten, unterschiedliche Perspektiven sowohl von traditionellen als auch modernen Gelehrten zu diversen Themen näher kennenzulernen.
Koranische Botschaften, traditionelle Überlieferungen oder gesellschaftliche Strukturen richtig einordnen zu können, ist unbeschreiblich wertvoll. Die Befähigung Islamischen Religionsunterricht an Österreichs Schulen als AbsolventIn erteilen zu dürfen, ist meines Erachtens sekundär. Primär ist die Generierung einer achtsamen, gerechten sowie verantwortungsbewussten muslimischen Haltung während des Studiums.“

– Azemina Masetic, Absolventin & Diplom-Kosmetikerin

Azemina Masetic

Arif Aydogan

„Ich habe mich für das Studium Islamische Theologie und Religionspädagogik entschieden, weil ich eine professionelle, breitgefächerte theologische Ausbildung von kompetenten ProfessorInnen in Europa genießen wollte.
Am besten hat mir das familiäre Klima, das zwischen den Studierenden und ProfessorInnen geherrscht hat, gefallen. Man ist zu jeder Lehrveranstaltung mit großer Freude gegangen. Ich würde euch empfehlen, einen Blick auf die Internetseite des Instituts zu werfen, um die bereichernden Blockveranstaltungen mit Gastprofessoren nicht zu verpassen.“

– Arif Aydogan, Student

„Dieses Studium eröffnet mir den Weg zur islamischen Religionslehrerin, d. h. zu einem Beruf, der jeden Tag so vielfältig ist und immer aufs Neue Herausforderungen darstellt. Meine Entscheidung traf auf dieses Studium, weil ich dadurch an der religiösen und persönlichen Entwicklung der Schüler und Schülerinnen teilnehmen und sie in ihrer Selbständigkeit und ihrem Selbstbewusstsein stärken kann.“

– Kader Özdemir, Studentin

Kader Özdemir

Mustafi Binur

„Die Schwerpunktlegung des Masterstudienganges für Islamische Theologie und Religionspädagogik an der UIBK fand ich sehr interessant. Die Berücksichtigung der vielfältigen theologischen Lehren in den Seminaren/Vorlesungen waren besonders konstruktiv.“

– Mustafi Binur, Absolvent & Vorsitzender der IGGÖ sowie Leiter der Gesab Akademie




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