Universität präsentiert „Forschung im Fokus“

 

Vor über vier Jahren haben wir an der Universität Innsbruck im Rahmen der neu gewonnenen Autonomie damit begonnen, die Forschungsaktivitäten der einzelnen Fachbereiche stärker zu vernetzen. Das damalige Rektorenteam hat die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigt, neue Partnerschaften zu suchen und Netzwerke zu bilden. Die sich daraus ergebenden Synergien sollen die Forschungsaktivitäten an der Universität stärken, bei der Einwerbung von Drittmitteln hilfreich sein und die Erfolgschancen bei nationalen und internationalen Projektanträgen erhöhen.

 

Zurzeit zählen wir an unserer Universität 36 Forschungsschwerpunkte, vier Forschungsplattformen und zwei Forschungszentren. Viele von diesen Schwerpunkte haben sich außerordentlich gut entwickelt und tragen inzwischen auch nach außen hin deutlich zum Profil der Universität bei.

 

In diesem Jahr wollen wir damit beginnen, in der Reihe „Forschung im Fokus“ alle Forschungsschwerpunkte der Universität auf dem Newsportal „iPoint“ vorzustellen. Abwechselnd mit den Beiträgen aus der Reihe „340 Jahre Universität Innsbruck“ werden dort in den nächsten Monaten Porträts der einzelnen Forschungsnetzwerke online präsentiert. Neben den regelmäßig im Universitätszentrum Obergurgl veranstalteten Zukunftsplattformen ist auch dies eine Möglichkeit, den interdisziplinären Forschungsdialog innerhalb der Universität zu stärken, die Vielfalt und Exzellenz unserer Forschung darzustellen und deren Entwicklung, Erfolge und Perspektiven zu dokumentieren.

 

Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Tilmann Märk
Vizerektor für Forschung

 

 

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