Das Kunsthistorische Museum (KHM) als „Kunde“ der Innsbrucker Translationswissenschaft

Auf Vermittlung des Frankreich-Schwerpunkts haben die Studierenden von Mme Muryel Derlon vom Institut für Translationswissenschaft den Audio-Guide des KHM in Wien ins Französische übersetzt. In einer kleinen Feier wurde ihnen nun dafür gedankt.
Die Studierenden der Translationswissenschaft.
Bild: Die Studierenden der Translationswissenschaft.

Der Leiter der Translationswissenschaft, Prof. Wolfgang Pöckl, freute sich, seinen Studierenden auf diese Weise eine sehr praxisnahe Ausbildung bieten zu können. Die Leiterin des Frankreich-Schwerpunkts, Prof. Eva Lavric, sprach von einer „Win-win-Situation für alle Seiten“. Organisiert wurde die Feier von Sarah Lacarrière, der französischen Praktikantin des Frankreich-Schwerpunkts, als eine der letzten Aktionen ihres einjährigen Aufenthalts in Innsbruck.

Die Kooperation zwischen Frankreich-Schwerpunkt und Institut für Translationswissenschaft geht nun schon in ihr viertes Semester. Bisher wurden die Homepage des Friedenslehrgangs von Prof. Dietrich und die Homepage des Frankreich-Schwerpunkts selbst ins Französische übersetzt. Mit dem Kunsthistorischen Museum wurde nun erstmals ein externer Kunde betreut.

Der Audio-Guide ist mit seinen 280 Seiten Text ein riesiges Projekt, das die Studierenden von Madame Derlon über drei Semester und in verschiedenen Lehrveranstaltungen beschäftigen wird. Als Abschluss ist eine Reise nach Wien geplant, um die beschriebenen Kunstwerke auch im Original zu besichtigen.

Als Folgeprojekt hat sich bereits Schloss Ambras angemeldet.