Ausstellung „Die Universitätsbibliothek im Nationalsozialismus“

Am 20 Oktober 2005 fand die Austelltungseröffnung „Die Universitätsbibliothek im Nationalsozialismus“ 1938 – 1945 im großen Lesesaal und im Foyer der Hauptbibliothek statt. Anlässlich der Eröffnung gab es zwei Impulsreferate zum Thema.
HR Martin Wieser, Vizerektor und Bibliotheksdirektor, besichtigt die Ausstellung.
Bild: HR Martin Wieser, Vizerektor und Bibliotheksdirektor, besichtigt die Ausstellung.

Dr. Horst Schreiber vom Institut für Zeitgeschichte referierte über „Beamtentum und Bürokratie im Nationalsozialismus“. Mag. Monika Schneider und Dr. Susanne Halhammer, beide von der UB, erörterten das Thema: „Die Universitätsbibliothek Innsbruck im Nationalsozialismus 1938 – 1945; Akten, Bestand und Personal“.

 

Die Ausstellung „Die Universitätsbibliothek Innsbruck im Nationalsozialismus 1938-1945“ gibt einen Einblick in die bürokratische Arbeitsweise einer Bibliothek in der Zeit des Nationalsozialismus. Genauer beleuchtet werden die Bereiche Personal und Verwaltung, Bestandsaufbau und Benützung, Gebäude und Infrastruktur und Kriegswirren bzw. Kriegsmaßnahmen anhand der ehemaligen Direktionsakten.

 

Die Ausstellung ist noch bis 20. November 2005 im Foyer der Hauptbibliothek, 1. Stock vor dem Großen Lesesaal zu sehen.