Fremdsprachenwettbewerb mit romanistischer Beteiligung

Zahlreiche Mitglieder des Instituts für Romanistik beteiligten sich heuer wieder sehr erfolgreich am Fremdsprachenwettbewerb der BMHS Tirols – natürlich nicht als KandidatInnen, sondern als JurorInnen.
 Mag. Isabel Arranz, LSI HR Mag. Norbert Auer, Prof. Eva Lavric, Dr. Maria Tonetti, Dr. Angelo Pagliardini, Mag. Carolina Huerga beim Fremdsprachenwettbewerb
Bild: Mag. Isabel Arranz, LSI HR Mag. Norbert Auer, Prof. Eva Lavric, Dr. Maria Tonetti, Dr. Angelo Pagliardini, Mag. Carolina Huerga beim Fremdsprachenwettbewerb

„Das Institut für Romanistik ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner bei unserem Wettbewerb“, betonte Landesschulinspektor Hofrat Mag. Norbert Auer in seiner Eröffnungsansprache zur Preisverleihung. „Für Französisch, Spanisch und Italienisch, also für drei der vier Wettbewerbssprachen, stellen die Innsbrucker RomanistInnen Jahr für Jahr JurorInnen und ModeratorInnen, die die Fremdsprachenkenntnisse unserer Schülerinnen und Schüler sozusagen von außen, unabhängig vom Schulbetrieb, objektiv und kompetent beurteilen.“

 

 

Der Fremdsprachenlandeswettbewerb der berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Tirols und Südtirols fand heuer bereits zum 14. Mal, am Mi., 5. und 6.3. in der Ferrarischule und im feudalen Rahmen der Villa Blanka statt. An die hundert Schülerinnen und Schüler aus allen Tiroler BMHS stellten sich der Jury in einer Reihe von lebens- und berufsnahen sprachlichen Aufgaben. Ein besonderer Wettbewerb prüft z. B. die Mehrsprachigkeit: Dabei gilt es, rasch zwischen zwei verschiedenen Fremdsprachen hin und her zu schalten. Dass dies im Berufsleben oft von entscheidender Bedeutung ist, bestätigen auch VertreterInnen der Wirtschaft, die als SponsorInnen diesen für die Wirtschaftsleistung Tirols sehr wichtigen Wettbewerb zahlreich unterstützen.

 

 

„Es ist immer wieder eine Freude, zu sehen, wie gut die Schülerinnen und Schüler in Tirols Schulen auf das Wirtschaftsleben vorbereitet werden; aber auch privat bedeuten Fremdsprachen eine entscheidende Horizonterweiterung“, meinten unisono Landesschulratsdirektor HR Dr. Reinhold Raffler und Bernhard Haidacher, Personalmanager bei LKW Walter.

 

 

„Für uns RomanistInnen ist der Fremdsprachenwettbewerb wichtig, weil wir auf diese Weise den Kontakt zwischen Schule und Universität pflegen. Fast alle teilnehmenden LehrerInnen haben bei uns studiert, und viele der teilnehmenden SchülerInnen sind unsere zukünftigen StudentInnen, “ so Dr. Angelo Pagliardini, Assistent am Institut für Romanistik und langjähriger Juror für das Fach Italienisch.

Text: Eva Lavric