Ein opus maximum der Kunst

Am 18. Oktober war es endlich soweit. Die neue Ausgabe von „Kunst in Tirol“ wurde in der Aula der Universität präsentiert. Die beiden Bände stellen die Geschichte der Kunst in Nord-, Süd- und Osttirol dar.
LH van Staa gratulierte den Herausgebern zum gelungenen Werk
Bild: LH van Staa gratulierte den Herausgebern zum gelungenen Werk

Der Rahmen der Präsentation war dem Werk entsprechend festlich und auch Landeshauptmann Herwig van Staa gratulierte den Herausgebern Prof. Paul Naredi-Rainer und Dr. Lukas Madersbacher zu ihrem „opus maximum“. In seiner Ansprache dankte er den Beiden, dass die zwei Bände von „Kunst in Tirol“ alle Teile Tirols berücksichtigen. „Wir sind ein Land Tirol, das aus dem Bundesland Tirol, mit Nord- und Osttirol, und Südtirol besteht.“ Deswegen müsse Tirol auch im kulturellen Bereich als eine Einheit gesehen werden. Außerdem würdigte van Staa den großen Einsatz, den die Herausgeber und Autoren gezeigt haben. „Ich habe selber Zeit gehabt mich in das Werk zu vertiefen und möchte mich für die hervorragende Qualität bedanken.“ Denn für jedes Kapitel seien wichtige Autoren gefunden worden. Zum Abschluss wünschte er allen Lesern viel Freude beim Studieren der beiden Bände.

 

Ehre für gesamte Universität

Auch der Rektor der Universität Innsbruck Karlheinz Töchterle ließ es sich nicht nehmen, Naredi-Rainer und Madersbacher für ihre Arbeit zu danken. „Kunst in Tirol macht der ganzen Universität eine gewaltige Ehre“, so Töchterle.

 

Auf die reiche Ausstattung der beiden Bände wies Mitherausgeber Lukas Madersbacher hin: „Der Text ist durch zahlreiche Bilder ergänzt, dass macht die Kunst erfahrbar.“ Außerdem könne das Werk so entweder als Lexikon, oder als Bilderbuch verwendet werden. So könnte das Buch bei einem breiten Publikum Bewusstsein für die Tioler Kunst schaffen.

 

Musikalische Umrahmung

Die Stimmung in der Aula wurde nicht nur durch die Dankesreden festlich, auch das Vokalensemble Vocapella Innsbruck sorgte für einen feierlichen Rahmen. Mit vier Stücken, die einen Streifzug durch die musikalische Geschichte bildeten, unterhielten sie die zahlreichen Gäste.  Am 23.Oktober wird „Kunst in Tirol“ in Bozen vom Athesia Verlag vorgestellt.

 

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