FWF bewilligt sieben Projekte

Fünf Einzelprojekte sowie jeweils ein Antrag im Rahmen des Lise-Meitner- Programms sowie der Internationalen Programme von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck wurden vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung Ende September genehmigt. Die Fördersumme beträgt insgesamt über 1,6 Millionen Euro.
Der FWF bewilligte Projekte mit einer Gesamtfördersumme von über 1,6 Millionen Euro.
Bild: Der FWF bewilligte Projekte der Uni Innsbruck mit einer Gesamtfördersumme von über 1,6 Millionen Euro.

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner 30. Kuratoriumssitzung Ende September hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt.

Einzelprojekte

  • Andreas GRUBER, Institut für Botanik
    Einfluss der Bodentemperatur auf das Wachstum der Zirbe
  • Nicolas SINGEWALD, Institut für Pharmazie
    Neue Ansatzpunkte antidepressiver Medikation
  • Nicolas SINGEWALD, Institut für Pharmazie, gemeinsam mit Francesco FERRAGUTI,Institut für Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck
    Struktur und Funktion des ITC
  • Gregor WEIHS, Institut für Experimentalphysik
    Verschränkung von Polaritonen
  • Brinna OTTO, Institut für Archäologien
    Griechische Vasen in Innsbruck II

Lise-Meitner-Programm

  • Alessandro FABBRIZIO, Institut für Mineralogie und Petrographie
    Verhalten von Halogenen im Oberen Erdmantel

Internationale Programme

  • Dimitrios KOLYMBAS, Institut für Infrastruktur, AB Geotechnik und Tunnelbau
    Cavity expansions in anisotropic rock