FWF genehmigt 6 Innsbrucker Projekte

Mit einer Gesamtfördersumme von 1,48 Millionen Euro unterstützt der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) 6 Projekte von WissenschaftlerInnen der Universität Innsbruck. Im Juni 2008 wurden diese Anträge bewilligt.
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Bild: Der FWF genehmigte im Juni 2008 6 Forschungsprojekte an der Uni Innsbruck

Der FWF ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. In seiner Tätigkeit orientiert er sich ausschließlich an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. Ein erklärtes Ziel des FWF ist unter anderem die Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit Österreichs im internationalen Vergleich, vor allem durch die Förderung von Spitzenforschung einzelner Personen bzw. Teams. Im Juni 2008 wurden für die Universität Innsbruck folgende Einzelprojekte genehmigt:

 

  • Wittgenstein’s Vorlesungen zur Ästhetik im Kontext
    Univ.-Prof. Dr. Allan Janik, Brenner Archiv Universität Innsbruck

 

  • Eindeutigkeitsresultate für extremale Quadriken
    Priv.-Doz. Dr. Hans-Peter Schröcker, Institut für Grundlagen der Bauingenieurwissenschaften

 

  • Demographischer Wandel und ethnische Minderheiten
    Univ.-Prof. Dr. Ernst Steinicke, Institut für Geographie

 

  • Limbische neuronale stressinhibierende Mechanismen
    Dr.rer.nat Karl Ebner, Institut für Pharmazie, Abteilung für Pharmakologie

 

  • Invertebraten-Nahrungsnetze in Gletschervorfeldern
    Priv.-Doz. Dr. Michael Traugott in Zusammenarbeit mit Dr. Rüdiger Kaufmann, Institut für Ökologie

 

  • Wasserspeicherung in alpinen Koniferen
    Univ.-Prof. Dr. Stefan Mayr, Institut für Botanik, Abteilung für Physiologie und Zellphysiologie Alpiner Pflanzen

(ck)

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