FWF bewilligte sieben Innsbrucker Projekte

Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) hat im Mai 2008 sieben Projekte von Wissenschafltern der Uni Innsbruck mit einer Gesamtfördersumme von rund 1,68 Millionen Euro bewillig
Symbolbild [Foto: gettyimages]
Bild: Symbolbild [Foto: gettyimages]

Der FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Sitzung im Mai 2008 bewilligte das Kuratorium des FWF folgende Projekte der Uni Innsbruck:

 

  • oxid-geträgertes Pd und Pd-Legierungen für Methanolreforming
    Bernhard Klötzer, Institut für Physikalische Chemie

  • Katastrophale Bergstürze in den Alpen
    Marc-Andre Ostermann, Institut für Geologie und Paläontologie

  • Schwünge im alpinen Skilauf
    Peter Kaps, Institut für Grundlagen der Bauingenieurwissenschaften

  • Die Österreichischen Alpen während des letzten Glazialzyklus
    Christoph Spötl, Institut für Geologie und Paläontologie

  • Das Atriumhaus von Aguntum
    Michael Tschurtschenthaler, Institut für Archäologien

  • Märkte für Vertrauensgüter - Theorie und Experimente
    Rudolf Kerschbamer, Institut für Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsgeschichte

  • Simmulation stark korrelierter System
    Wolfgang Dür, Institut für Theoretische Physik

 

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