FWF genehmigte neun Projekte der LFU Innsbruck

In der 5. Kuratoriumssitzung hat der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) neun Projekte von an der LFU Innsbruck tätigen WissenschafterInnen bewilligt. Insgesamt bewilligte der FWF 79 Projekte. Damit kommen 11,4 Prozent der Projekte aus Innsbruck.
Logo FWF
Bild: Logo FWF

Der FWF - Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung - ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community.

 

Erfreulich sind die Bewilligungen von Projekten an der Rechtswissenschaftlichen und an der Theologischen Fakultät, da diese selten Projektanträge einreichen. In der Sitzung am 8. und 9. Mai bewilligte das Kuratorium des FWF folgende Projekte der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck:

Forschungsprojekte

 

Abiotische und biotische Faktoren der Keimlingsetablierung

Brigitta Erschbamer

Institut für Botanik

 

Begegnungsförderndes und Gewalt minderndes Potenzial der TZI

Matthias Scharer

Institut für Praktische Theologie

 

Organisieren von Arbeit als ethisch-ästhetische Praktik

Richard Weiskopf

Institut für Organisation und Lernen

 

Vermischte Bemerkungen Neu

Allan Janik

Brenner Archiv

 

Restatement des europäischen Versicherungsvertragsrechts III

Helmut Heiss

Institut für Zivilrecht

 

Handschriftenkatalog der UB Innsbruck, Bd. 6 und 7

Walter Neuhauser

Universitätsbibliothek

 

Strukturaufklärung von Erdalkalitelluraten (IV)

Matthias WEIL

Institut für Chemische Technologien und Analytik, Technische Universität Wien Institut für Mineralogie und Petrographie, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

 

Lise-Meitner-Programm

 

Topological Algebras in the Theory of Generalized Functions

Hans Vernaeve

Institut für Grundlagen der Bauingenieurwissenschaften

Elise-Richter-Programm

 

V6 Quantenkomplexitäten und Quantenschnittstellen

Projektleiterin: Barbara Kraus

Institut für Theoretische Physik, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck