E-Learning in der Kunst- und Kulturvermittlung

Am Donnerstag, den 6. April 2006, wurden VertreterInnen aus Museen und Archiven zur Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojekts KUKUK – Kunst, Kultur, Kommunikation in das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck eingeladen.
KUKUK - Kunst, Kultur, Kommunikation
Bild: Unter den zahlreichen TeilnehmerInnen der Veranstaltung waren auch Prof. Lynne Chisholm, Leiterin des Instituts für Erziehungswissenschaften (rechts vorne), und Frau Mag. Marion R. Gruber (li. daneben).

Das Projekt KUKUK thematisiert Kunst- und Kulturvermittlung mit digitalen Medien. Es dient dazu, E-Learning mit der konkreten Bedarfslage und dem ExpertInnenwissen in Archiven und Museen zu verbinden. Deshalb wurden Tiroler Institutionen online nach ihren praktischen Anforderungen und Bedürfnissen befragt, die einen sinnvollen Einsatz von E-Learning im eigenen Haus gewährleisten können.

DDr. Lukas Morscher, der Leiter des Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, eröffnete als Gastgeber diese Veranstaltung. In ihren Begrüßungsworten wies Prof. Lynne A. Chisholm, der Leiterin des Instituts für Erziehungswissenschaften, auf die innovative Kombination von E-Learning und Kultureller Bildung sowie auf die Bedeutung der Vermittlungs- und Bildungsarbeit von Archiven und Museen hin.

Die Projektleiterin Mag. Marion R. Gruber beschrieb die Forschungsaktivitäten während des vergangenen Jahres (Mai 2005 – April 2006) und stellte den interessierten TeilnehmerInnen Zukunftsperspektiven und Visionen von KUKUK vor. Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden dem Publikum durch Mag. Katharina Walter (Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum) und Dr. Gertraud Zeindl (Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck) vorgestellt.

Dank der tatkräftigen Unterstützung des Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum und des Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck - insbesondere Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit Mag. Katharina Walter und Dr. Gertraud Zeindl - konnte ein sehr zufrieden stellendes Ergebnis der Forschungsarbeiten erzielt und präsentiert werden. Dies wurde auch von Seiten der Stadt Innsbruck durch Frau Mag. Dr. Doris Renner mit großem Interesse wahrgenommen.

Es ist KUKUK gelungen, eine Basis für weitere Forschungsaktivitäten zu schaffen und ein wachsendes Netzwerk zu initiieren, das sich für die Forschungs- und Bildungsarbeit von KUKUK begeistert und diese erfolgreich bereichert.

Das Forschungsprojekt KUKUK wird in Kooperation mit dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck am Institut für Erziehungswissenschaften durchgeführt. Es wird aus den Mitteln des vom Land Tirol eingerichteten Wissenschaftsfonds gefördert.

 

Links:

KUKUK Kunst, Kultur, Kommunikation: http://kukuk.lo-f.at

Institut für Erziehungswissenschaften: http://www2.uibk.ac.at/ezwi/

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum: http://www.tiroler-landesmuseum.at/

Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck:

Tiroler Wissenschaftsfonds: http://www.tiroler-wissenschaftsfonds.at/