Himmlische Bescherung für Innsbrucker Astrophysiker

Eine Bescherung der besonderen Art wurde den Mitarbeitern des Instituts für Astrophysik vor kurzem zuteil. Ihnen gelang die Einwerbung von Messzeit - oder "Beobachtungszeit", wie Astronomen sagen - an mehreren Geräten der Spitzenklasse für das nächste Jahr. So wird Prof. Sabine Schindler und ihr Team mit dem Röntgenstrahlen-Satelliten XMM Messungen ausführen und somit detaillierte Einblicke in die Entwicklung von Galaxienhaufen gewinnen können.
Röntgensatellit XMM-Newton
Bild: Röntgensatellit XMM-Newton








Was kosten eigentlich solche astronomische Messungen?