Innsbrucker Biologe forscht wieder in der Arktis

Bereits zum zweiten Mal heuer führten Forschungsarbeiten den Innsbrucker Biologen Günter Köck in den hohen Norden Kanadas, von wo aus er vor knapp einer Woche zurückkehrte. Im Rahmen eines bereits seit mehr als sieben Jahren laufenden Forschungsprojekts konzentrierten sich Köck´s Arbeiten diesmal in erster Linie auf die Untersuchung von Saiblingen aus arktischen Seen und der Entnahme von Sedimentbohrkernen.
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Bild: derekmuir_guenterkoeck_resolutelake


Analyse von Schwermetallen und organischen Isotopen




Neue Fangmethoden


Auswertung in Innsbruck und Kanada


„Wetter war diesmal ausnehmend schlecht!“


Eine weitere Publikation in Planung?
(bb)



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