Lautloses Artensterben

Der Inn und seine Nebenflüsse sind in ökologisch bedenklichem Zustand: Die Hälfte der ursprünglichen Fischarten ist bereits ausgestorben, die restlichen 17 Arten oft bis auf Einzelexemplare dezimiert. Dies zeigte die Innstudie 2000, die von Mitarbeitern des Instituts für Zoologie und Limnologie in Zusammenarbeit mit dem technischen Büro Thomas Spindler in dreijähriger Arbeit erstellt wurde.
Lautloses Artensterben
Bild: Lautloses Artensterben


Ab Innsbruck bricht der Fischbestand zusammen



Fehlende Reproduktion



Auch Nebenflüsse in schlechtem Zustand



Die Ursachen: Harte Verbauung und der Schwallwasserbetrieb der Kraftwerke