LFU und alpS kooperieren mit Hochschule Liechtenstein

„Wie soll man in der Zukunft bauen, um den dynamischen Naturprozessen gerecht zu werden?“ Mit dieser Frage befassten sich vergangene Woche die Studierenden der Architektur und Raumplanung der Hochschule Liechtenstein.
Studierende aus Liechtenstein besuchen das Alpinarium in Galtür.
Bild: Studierende aus Liechtenstein besuchen das Alpinarium in Galtür.

Tirol spielte bei diesem „Kompaktseminar Naturgefahren und Raumplanung“ eine besondere Rolle. Ein Großteil der Dozenten kam von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und von alpS - Zentrum für Naturgefahren Management. Sie deckten zentrale Informationsbereiche wie Geographie, Wirtschaft, Öffentliches Recht und Naturgefahren Management ab.

 

Auch bei den Exkursionen gab es neben dem Vorarlberger Blons (Lawinenkatastrophe 1954) Tiroler Ziele: Galtür (Alpinarium) und Strengen mit seiner rezenten Massenbewegung.

 

„Die Liechtensteiner KollegInnen legen größten Wert auf die Ausbildung zu einer nachhaltigen Raumplanung“, so Prof. Hans Stötter vom Institut für Geographie der LFU und Dr. Eric Veulliet von alpS. „Das Intensiv-Seminar mit den Studierenden um Prof. Hans Henning von Winning (Leiter Architektur und Raumplanung an der Hochschule Liechtenstein) war „ein Gewinn auf Gegenseitigkeit“, betonen die Innsbrucker Fachleute.

 

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