alpS wurde erfolgreich evaluiert

Ende Dezember wurde das Kompetenzzentrum für Naturgefahren Management – alpS - durch renommierte, internationale Evaluationsexperten „auf Herz und Nieren“ geprüft. Das Ergebnis der Evaluation war äußerst positiv. Nun steht der Schritt zur Internationalisierung an.
Logo von alpS
Bild: Logo von alpS

„Die Gründer des Kompetenzzentrums – darunter das Land Tirol, die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck sowie zahlreiche Tiroler Unternehmen haben eine exzellente Entscheidung getroffen. Die zwölf Mitglieder der internationalen Evaluationskommission, darunter der Leiter des Weizmann-Institutes aus Israel, haben dem jungen Kompetenzzentrum ein sehr gutes Zeugnis ausgesprochen. Damit ist die weitere Arbeitsphase von 2006 bis 2009 gesichert“, freut sich Geschäftsführer Eric Veulliet.

 

Schritt zur Internationalisierung

Der wichtigste Tipp, den die Bewertungskommission dem Geschäftsführer und seiner jungen Mannschaft für die nächste Förderphase mitgibt lautet „Internationalisierung“. Für alpS ist diese Forderung zugleich ein Qualitätsnachweis: „ Jetzt wissen wir höchst offiziell, dass wir mit unseren „Sicherheitsprodukten“ gute internationale Chancen haben. Wir werden diese im Einvernehmen mit unseren Gesellschaftern und Partnern systematisch ausbauen“, betont Veulliet. Er wird dazu eine Arbeitsgruppe gründen, die alle international tätigen Institutionen in Stadt, Land und Universitäten vereinigt.

 

Die empfohlene Systematisierung des internationalen Angebotes von alpS-Leistungen dürfte auch auf das bisher festgestellte Medieninteresse „im Ausland“ zurückzuführen sein: so wurden einige alpS-Projekte – etwa der „Gletscherschutz“ von den USA bis Südkorea in TV-Fachmagazinen ausgestrahlt. Aktuell angemeldet für weitere alpS-Projekte haben sich „GEO“ oder „National Geographic“.