Auslandsbüros tagen erstmals in Innsbruck

Die Auslandsbürotagung des Österreichischen Austauschdiensts (ÖAD) fand heuer zum 15. Mal statt, jedoch erstmals an der LFU. Rund 120 MitarbeiterInnen der Internationalen Büros aller österreichischen Hochschuleinrichtungen sowie Vertreter des BMBWK und des ÖAD nahmen teil.
erste Tagung der Auslandsbüros in Innsbruck
Bild: v.l.: Prof. Bernd Michael Rode, Rektor Prof. Manfried Gantner, Prof. Peter Kowalski (Sektionschef BMBWK) und Prof. Alfred Ebenbauer (Präsident des ÖAD).

Sektionschef Peter Kowalski (BMBWK) und Prof. Alfred Ebenbauer (Präsident des ÖAD) eröffneten gemeinsam mit Prof. Bernd Michael Rode die Veranstaltung mit einem ersten Überblick zur "Internationalisierung des tertiären Sektors in Österreich". Rektor Manfried Gantner betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der Internationalisierung im Hochschulbereich.

 

Von großem Interesse war auch ein Blick über die Grenzen in das Nachbarland Schweiz, dessen Hochschulsystem sowie das Marketing der Schweizer Universitäten von Dr. Leander Amherd und Dr. Johanna Ziberi-Luginbühl (CRUS, Rektorenkonferenz d. Schweizer Universitäten) vorgestellt wurden. "The Perception of Higher Education in Third Countries" (Bernd Wächter, ACA-Direktor und Mag. Ulrich Hörmann, ÖAD) mit anschließender Diskussion bot den 120 TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und die derzeitigen Entwicklungen mit Experten zu diskutieren.

 

Der zweite Tag stand im Mittelpunkt der "Neuerungen bei Incoming Stipendien", "Postgraduate Stipendien" sowie "Neuen Schwerpunkten im Nord-Süd-Dialog-Stipendienprogramm". Wichtige Informationen vermittelte auch Dr. Lothar Matzenauer über die "Besteuerung von Outgoing Stipendien". In drei Workshops wurden anschließend "Drittstaatenprogramme der EU", das "Researchers' Mobility Portal" sowie das "Marketing im Hochschulbereich" eingehend behandelt.

 

Die Organisation der 15. Auslandsbürotagung wurde vom ÖAD in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Büros für Internationale Beziehungen unter der Leitung von Dr. Mathias Schennach durchgeführt.

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