Neuer Partner fürs Italien-Zentrum

Kürzlich wurde mit der Vertragsunterzeichnung zwischen dem Italienischen Kulturinstitut und dem Italien-Zentrum der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ein wichtiger Grundstein für die bilaterale Zusammenarbeit gelegt.
v.l.: Dott.ssa Giuseppina Zaccarin, Leiterin des Italienischen Kulturinstituts in Innsbruck und Dr. Barbara Tasser, Leiterin des Italien-Zentrums der Universität Innsbruck.
Bild: v.l.: Dott.ssa Giuseppina Zaccarin, Leiterin des Italienischen Kulturinstituts in Innsbruck und Dr. Barbara Tasser, Leiterin des Italien-Zentrums der Universität Innsbruck.

In Anwesenheit des Italienischen Generalkonsuls, Dott. Giovanni Pedrazzoli und dem Vizerektor für Forschung, Prof. Tilmann Märk, unterzeichneten am 5. Juli die Leiterin des Italienischen Kulturinstitutes in Innsbruck, Dott.ssa Giuseppina Zaccarin und die Leiterin des Italien-Zentrums, Dr. Barbara Tasser, einen Kooperationsvertrag zwischen den beiden Einrichtungen.

 

Vor allem dem Einsatz des Botschafters der Republik Italien in Österreich, Dott. Raffaele Berlenghi und dem des Generalkonsuls in Innsbruck, Dott. Giovanni Pedrazzoli, ist es zu verdanken, dass sich das Italienische Außenministerium bereit erklärt hat, sich auch finanziell als Partner am Italien-Zentrum zu beteiligen. Vizerektor Märk freut sich sehr über die Neuigkeit, die zeigt, „dass es uns gelungen ist, auch Italien von unserem Projekt „Italien-Zentrum“ zu überzeugen und als Partner mit an Bord zu holen.“

 

Gute Kontakte werden ausgebaut

Die bisher bereits bestehenden guten Kontakte zum Italienischen Kulturinstitut in Innsbruck werden durch diesen Kooperationsvertrag nicht nur legitimiert, sondern auch verstärkt. Davon zeugt besonders die Planung von Veranstaltungen für das nächste Wintersemester, das unter dem Motto „Italien und Europa“ stehen wird. Im Oktober startet eine Reihe von Initiativen, wie etwa die „V. Settimana della Lingua Italiana“ (5. Woche der Italienischen Sprache) und auch eine Filmretrospektive zum Italienischen Film im Leokino, die eine Lehrveranstaltung zur Italienschen Filmgeschichte abrunden und ergänzen wird. Über das gesamte Semester hinweg wird eine wöchentlich stattfindende interdisziplinäre Vortragsveranstaltungen zum Thema „Italien und Europa. Der italienische Beitrag zur europäischen Kultur“ veranstaltet.

 

Insgesamt beteiligen sich als Partner und Förderer am Italien-Zentrum neben der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, das Land Tirol, die Stadt Innsbruck, die Wirtschaftskammer Tirol, die Hypo Tirol Bank AG und das Italienische Außenministerium.