Innsbrucker Studierende gewinnen internationalen Architekturwettbewerb

Zwei ArchtiekturstudentInnen-Teams der Universität Innsbruck gewannen bei dem internationalen Architekturwettbewerb „Ein Hud“ unter insgesamt 100 Teilnehmern sowie Architekten und Studierenden aus über 30 Ländern in der Kategorie „Idee“ zwei Preise. Gefragt waren Lösungsvorschläge für die nachhaltige Entwicklung einer der 40 nicht anerkannten Palästinensersiedlungen in Israel – dem Dorf „Ein Hud“. Ziel dieses Wettbewerbs ist die Anerkennung des Dorfes sowie der anderen nicht anerkannten Siedlungen beim Obersten Gerichtshof Israels.
v.l.: Kathrin Stanzl, Karin Amort, Clemens Huber und Linja Meller gewannen mit dem Konzept einer unterirdischen Kultur- und Konzerthalle zwischen zwei Dörfern einen von vier Preisen.
Bild: v.l.: Kathrin Stanzl, Karin Amort, Clemens Huber und Linja Meller gewannen mit dem Konzept einer unterirdischen Kultur- und Konzerthalle zwischen zwei Dörfern einen von vier Preisen.


Winning teams aus Innsbruck





(mer)