Mittel aus Nachwuchsförderung vergeben

Am 11. Dezember fand die offizielle Vergabefeier der Mittel aus der Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck statt. Sechs Wissenschaflerinnen, vier Wissenschaftlern sowie ein Team konnten sich über eine Förderzusage freuen.
Simone Sartori ist eine der ausgezeichneten NachwuchsforscherInnen der Universität Innsbruck.
Bild: Simone Sartori ist eine der ausgezeichneten NachwuchsforscherInnen der Universität Innsbruck.

Insgesamt wurden an der Universität Innsbruck im Jahr 2009 180 000 Euro für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zur Verfügung gestellt. Antragsberechtigt waren jungen WissenschaftlerInnen aus allen Fachbereichen; promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen, die eine Habilitation anstreben, wurden bevorzugt behandelt. „Sie haben sich in einem kompetitiven Verfahren durchgesetzt und damit Erfahrung gesammelt, was künftig zum täglichen Brot in Ihrer wissenschaftlichen Karriere gehören wird“, gratulierte Vizerektor Märk den anwesenden NachwuchswissenschaftlerInnen. Von den insgesamt 16 eingereichten Anträgen wurden nach einer strengen externen Evaluierung 11 Anträge genehmigt.

 

„Traditionell nehmen wir uns im Rahmen des Festaktes Zeit, um Ihren Erfolg zu würdigen und einen kurzen Einblick in die verschiedenen  Forschungsgebiete zu gewinnen“, so Märk, der die PreisträgerInnen und ihre Projekte anschließend kurz vorstellte.

 

Die Ausgezeichneten

Ass. Dr. Margit Raich, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus
Unternehmenswerte im Kontext – Werte und deren Einfluss auf Unternehmensprozesse und Stakeholderbeziehungen

 

Mag. Dr. Dagmar Rubatscher, Institut für Ökologie
CarPoPart – Carbon pool partioning in mountain grassland ecosystems

 

Mag. Dr. Sigrid Neuhauser, Institut für Mikrobiologie
Abundance, genetic diversity and population structure of plasmodiophorids in an alpine valley

 

Mag. Dr. Simone Sartori, Institut für Pharmazie, Abt. Pharmakologie und Toxikologie
Role of neurokinin A and B in trait anxiety and depression: potential pharmacotherapeutic targets

 

Dr. Eduard Stefan, Institut für Biochemie
A novel signaling CROSSTALK from protein kinase A to the ErbB-receptor family

 

DI Dr. Gerhard Wolber, Institut für Pharmazie, Abt. Pharmazeutische Chemie
In-Silico Metabolism Prediction Using Three-Dimensional Pharmacophoric Pattern Matching

 

Dr. Thomas Mölg, Institut für Geographie
The impact of human-induced land use change on climate and glaciers on Kilimanjaro

 

Dr. Sandra Heinsch, Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik, Bereich Sprachen und Kulturen des Alten Orients
eBibliothek – Open Tablet. Combined 3D-Laserscanning and Cuneiform Tablets (FLOSS-Computerized Archaeology)

 

Mag. Dr. Elena Taddei, Institut für Geschichte und Ethnologie
Die Este und das Reich im 16. Jahrhundert

 

Mag. Dr. Gregor Christandl und Dr. Dagmar Hinghofer-Szalkay, Institut für Italienisches Recht
Eine Untersuchung zum immateriellen Schaden durch Verlust bzw. Schwerstverletzung eines nahen Angehörigen, durch ungewollte Schwangerschaft oder Geburt sowie durch Stalking

 

Mag. Dr. Christoph Hauser, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und –geschichte
Social Capital and Regional Innovation: Identifying Transmission Mechanisms of Knowledge in Firms

(sr)

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