Der längstdienende Stipendienberater Österreichs

Reinhard Aichner hat auf Grund seiner erfolgreichen Arbeit und langjährigen Tätigkeit für die LFU die Berufsbezeichnung „Regierungsrat“ verliehen bekommen. Die iPoint-Redaktion hat Regierungsrat Aichner interviewt:
Rektor Manfried Gantner gratuliert Regierungsrat Reinhard Aichner
Bild: Rektor Manfried Gantner gratuliert Regierungsrat Reinhard Aichner

Wie fühlen Sie sich, nach der Ihnen verliehenen Berufsauszeichnung „Regierungsrat“ vom Bundespräsidenten?

Es ist eine große Auszeichnung für mich persönlich und eine Wertschätzung für das gesamte Büro für internationale Beziehungen.

 

Was waren die Höhen und Tiefen im laufe Ihrer Karriere?

In all meinen Jahren auf der Universität kann ich keine wirklichen Tiefpunkte nennen. Bei den Höhepunkten sieht die Sache schon ganz anders aus. Nach Errichtung der Auslandsbüros unter der Leitung von Dr. Mathias Schennach, mit mir und Frau Ines Freudenthaler, darf auch ich mich stolz als Mitunternehmer des wichtigen Projekts „Internationalisierung“ sehen. Einige unter vielen Highlights waren: Die 10 Jahresfeier vom Büro für internationale Beziehungen im Jahr 2001, die Mitwirkung im Organisationsteam auf Grund des Besuches von HRH Maha Charka Sirindhorn, die Organisation bei der jährlich stattfindenden Auslandbüro Tagung mit internationaler Beteiligung an der Universität Innsbruck, die Verleihung des Sokrates Qualitätssiegel für die LFU, die Mitwirkung bei den erfolgreichen Maßnahmen für Innsbrucker Austauschstudenten in New Orleans nach dem Hurrikan Kathrina und die persönliche Überreichung des Dekrets von Rektor Univ. Prof. Dr. Manfried Gantner.

 

Was hat Sie an einer Tätigkeit im Büro für Internationale Beziehungen interessiert?

Seit 1983 bin ich unter anderem als Stipendienberater tätig und heute der „längstdienende Stipendienberater Österreichweit“. Mit der Installierung des Auslandbüros unter Dr. Erhard Busek (1991) und unter dem seinerzeitigen Rektor Dr. Sprung wurde ich in diese Funktion berufen.

 

Haben Sie ihre Berufsentscheidung jemals bereut?

Niemals! Ich übe meinen Beruf mit großer Freude und viel Elan aus.

Ich danke Ihnen für das Gespärch!

 

Zur Person:

Am 1.4.1980 trat Reinhard Aichner in den Bundesdienst der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ein. Einige Jahre später wurde er Leiter des Referates für Promotionen und Sponsionen (Studienabteilung). Er organisierte sämtliche Festakte an der Universität Innsbruck, wie zum Beispiel Diplomerneuerungen, Ehrungsakte, Sub auspiciis Promotionen und vieles mehr. Nach Ablegung seiner Dienstprüfung C (Verwaltung und Fachdienst), besuchte er die Abendschule und schloss diese mit der Matura ab. Anschließend bestand er die Dienstprüfung B (gehobener Dienst). Seit 1991 ist er im Auslandbüro als stellvertretender Leiter und Sachbearbeiter, heute Büro für internationale Beziehungen, tätig. 11 Jahre später ist er Leiter für akademische Mobilität. In seiner Funktion als Referent für Auslandsstipendien wurde er in das FÖAM Team(Förderungs- und Ausbildungsmaßnamhen des Landes Tirol- Kulturabteilung) berufen in dem er bis heute abseits der Universität tätig ist. Seit 2005 ist er Mitglied im Koordinierungsausschuss des Tiroler Wissenschaftsfonds des Landes Tirol.

In seiner Freizeit genießt er es zu lesen, Musik zu hören, schwimmen und Rad fahren zu gehen. wandern, Schi fahren und Städte erkunden zählen auch zu seinen Hobbies.

 

Nach oben scrollen