Studierende aus zehn Nationen in Innsbruck

Studierende aus zehn Nationen nahmen vergangene Woche an der Internationalen Summer School zu Fragen der Europäischen Union an der Universität Innsbruck teil, die bereits zum achten Mal stattfand.
Summer_School_2007
Bild: Prof. Pallaver (1.v.r.) und der Vortragende Stefan Brüne mit den TeilnehmerInnen an der 8. Internationalen Summer School der Universitäten Innsbruck und Trient

Die Studierenden kommen in diesem Jahr aus Australien, China, Vietnam, Pakistan, Armenien, Island, Frankreich, Deutschland, Elfenbeinküste und der Türkei.

 

Das Generalthema der heurigen Summer School ist „Die EU Außenbeziehungen: Afrika und der asiatische Raum“. Zu den Schwerpunkten gehören u.a. die Migrationspolitik von Afrika und der EU, die afrikanische Union und Europa, Terrorismus und internationale Sicherheit, China und seine wirtschaftlichen Interessen in der EU, Indien als größte Demokratie der Welt, die Europäische Sicherheit,. ökonomische und strategische Interessen der EU in Asien und Afrika.

 

Die ReferentInnen kommen aus Österreich, Italien, Deutschland, Ungarn, Irland, Schweden, Dänemark, Syrien und Australien. Die Summer School wird von der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit dem Jean Monnet European Centre der Universität Trient organisiert und durchgeführt. Unterstützt wird die Summer School unter anderem von der Universität Innsbruck und vom Land Tirol.

 

Unter der Leitung der beiden Chairs Riccardo Scartezzini von der Universität Trient und Heinrich Neisser von der Universität Innbsruck fand die erste Woche vom 2.-8. September in Innsbruck statt, die zweite Woche findet vom 9.-15. September in Trient statt Die beiden Chairs werden von Belachew Gebrewold und Günther Pallaver (Innsbruck) sowie von Valeria Bello und Paolo Foradori (Trient) unterstützt.

Nach oben scrollen