Baufortschritt UBI-NEU und damit verbundene Lärmbelästigung

Der Bau UBI-NEU schreitet zügig voran. In Abstimmung mit dem Bauherrn BIG, wurde am 23.07.2008 vereinbart, dass die lärmintensiven Schremmarbeiten mit dem Bagger an den Tagen Mi. 23.07, Do. 24.07, Mo. 28.07. Di. 29.07 und Mi. 30.07. in der Zeit von 14:00 bis 19:00 Uhr stattfinden.
Das Projekt UBI-NEU
Bild: Das Projekt UBI-NEU

Der Bau UBI-NEU schreitet zügig voran. Die Umsetzung dieses Großbauvorhabens und die damit verbundene Öffnung des Geiwi-Vorplatzes zur Innenstadt, sind für die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck von großer Bedeutung.

 

 

Um die Öffnung zur Innenstadt räumlich darzustellen, ist es vorgesehen das Geiwi-Forum auf das Niveau der Eingänge der Gebäude Innrain 52d und Innrain 52f anzuheben. Weiters soll sich die Fläche des Forums ostseitig bis zur Blasius Hueber Straße erstrecken. Das neue Forum ist zusätzlich von der Universitätsbrücke kommend verlaufend ebenerdig erschlossen, im Bereich der derzeitigen Bushaltestelle Blasius Hueber Straße erfolgt der Zugang zum Forum über Sitzstufen (siehe Bild). Diese Baumaßnahmen sind derzeit für die intensive Lärmentwicklung im Bereich der Gebäude Innrain 52d und Innrain 52f verantwortlich. Trotz aller Bemühungen von Seiten des Leitungsteams und der OE Gebäude und Infrastruktur, ist es leider nicht möglich diese Lärmentwicklung gänzlich zu unterbinden, weil die bestehenden und abzutragenden Betondecken nicht anders entfernt werden können. In Abstimmung mit dem Bauherrn BIG, wurde am 23.07.2008 vereinbart, dass die lärmintensiven Schremmarbeiten mit dem Bagger an den Tagen Mi. 23.07, Do. 24.07, Mo. 28.07. Di. 29.07 und Mi. 30.07. in der Zeit von 14:00 bis 19:00 Uhr stattfinden.

Weiters wurde die ausführende Baufirma angehalten, die Schremm- und Abbrucharbeiten mit dem Kompressor nach Möglichkeit in die Zeit nach 14:00 Uhr zu verlegen. Die Einhaltung der gesetzlich festgeschriebenen Höchstgrenzen der Lärmbelastung wird durch die Sicherheitsfachkräfte kontrolliert und bei Überschreitung ad hoc Maßnahmen gesetzt. Im Sinne der Bedeutung und Notwendigkeit des gesamten Bauvorhabens für die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, ersucht das Rektorat um Verständnis für die durch den Baubetrieb bedingten Unannehmlichkeiten.

 

(VRP)

 

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