Arbeitsgruppe zur Erstellung eines Parkplatzkonzeptes eingesetzt

VR Arnold Klotz hat eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines universitätsinternen Parkplatzkonzeptes eingesetzt. Diese hat die Aufgabe und das Ziel, nach offensichtlich mehreren misslungenen Versuchen, die Parkraumorganisation zu optimieren, um eine Verringerung der Parkplatznot im Rahmen der bestehenden Parkplätze zu erreichen.
VR Arnold Klotz hat eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines universitätsinternen Parkplatzkonzeptes eingesetzt.
Bild: VR Arnold Klotz hat eine Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines universitätsinternen Parkplatzkonzeptes eingesetzt.

An den 12 Standorten der Universität Innsbruck stehen derzeit 1294 Parkplätze zur Verfügung. „Die am häufigsten auftretenden Probleme bei den vorhandenen Parkplätzen der Universität sind unter anderem die Überbelegung, ausgelöst durch die veraltete Software und Systemsteuerung, die unter anderem keine Überprüfung der Parkplatzberechtigungen zulassen, sowie defekte Kartenleser, die den Parkplatz an der Technikerstraße bei derzeit offenem Parken „allgemein“ zugänglich machen“, so Klotz.

 

In der Arbeitsgruppe, die nach einer Information an den Universitätssenat und Universitätsrat am 14.03.2008 die konstituierende Sitzung abgehalten hat, sind die Abteilung Gebäude und Infrastruktur (GI), Personalabteilung, Rechtsabteilung sowie ein Mitglied des Senates, der Datenschutzbeauftragte, eine Vertreterin des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, eine Vertreterin des Büros für Behindertenbeauftragte, die Betriebsräte 1 und 2 sowie bevollmächtigte VertreterInnen der 15 Fakultäten vertreten.

 

In der ersten Sitzung wurde seitens des Vertreters der Abteilung für Gebäude und Infrastruktur, ADir. Markus Tschenett, der Arbeitsprozess sowie die derzeitigen Problemstellungen und erste Lösungsansätze vorgestellt und andiskutiert.

 

Ein generelles, grundsätzliches Einverständnis konnte bezüglich des neuen Systems gefunden werden, das eine Reihe von Verbesserungen beinhalten wird.  Als nächste Arbeitsschritte sind die Definition der Benutzergruppen abzuklären, sowie die rechtlichen und sozialen Fragestellungen eines etwaigen Übergangs vom derzeitigen System des Sachbezuges zu einer verträglichen Miete eines Parkplatzes. Darüber hinaus sind technische Lösungen weiter zu konkretisieren.

 

So sind neben der Einführung des neuen Systems die Schrankenanlagen zu sanieren, die Parkplätze an die Feuerwehrnotrufeinrichtung und das Notstromaggregat anzubinden. Eine bessere Ausleuchtung der Parkplätze - unter anderem mittels Bewegungsmeldern - sowie die Schaffung von Frauenparkplätzen sind vorgesehen.

 

„Ziel der Bearbeitung ist, einen möglichst konsensionalen Vorschlag zu erarbeiten, um eine Betriebsvereinbarung und Parkordnung den entsprechenden Gremien zur Diskussion und Beschlussfassung vorzulegen“, so VR Klotz.

Text: Klotz/ Tschennet

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