„Ich geh` auf die Uni basteln!“

Viel Glitter, geschmückte Weihnachtkugeln, duftende Lebkuchen und strahlende Kinderaugen prägten die Stimmung – ein etwas anderer Nachmittag in einem Seminarraum der Universität Innsbruck.
Das Kinderbüro organisierte am 7.12. einen weihnachtlichen Nachmittag für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Bild: Das Kinderbüro organisierte am 7.12. einen weihnachtlichen Nachmittag für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Das Kinderbüro der Uni Innsbruck organisierte am 7.12. einen weihnachtlichen Nachmittag für Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Viele Kinder und auch Eltern folgten der Einladung und verbrachten dort gemütliche Stunden.

 

Gerade in der Vorweihnachtszeit stehen viele berufstätige Eltern unter zeitlichem Druck: viele Arbeiten müssen bis zum Jahresende abgeschlossen, Termine zu diversen Feiern in Schule und Kindergarten wahrgenommen und dazwischen werden oft noch Kekse gebacken und die Einkäufe für das Christkind erledigt.

 

„Um den Universitätsbediensteten eine zusätzliche Betreuungsmöglichkeit anzubieten und ihnen die Gelegenheit zu geben, das  Kinderbüro-Team kennenzulernen haben wir einen Adventnachmittag veranstaltet, der auf Begeisterung bei Jung und Alt gestoßen ist“, freuten sich die Mitarbeiterinnen im Kinderbüro, Sabine Fischler und Gabriele Ferdig. Viele Stationen luden ein, sich kreativ zu betätigen:„Am besten hat uns das Kekse verzieren gefallen „ fanden Greta und Janna.

 

Die Kinder konnten aber nicht nur Lebkuchen verzieren, sondern auch Weihnachtskarten basteln, Kugeln mit Pailletten schmücken, Weihnachtsengel gestalten und bunte Perlen auf Ketten auffädeln. Aber auch die neue Kugelbahn lud zum Experimentieren ein. Großen Anklang hat auch die Herstellung von Namensschilden gefunden. Karten wurden kunstvoll verziert und unter großem Kraftaufwand mit der Buttonmaschine zu Buttons gepresst. Zum Abschluss wurde noch ein Schattentheater „Das Lebkuchenmännchen“ von der Kinderbüro-Mitarbeiterin Gabriele Ferdig aufgeführt. Obwohl viele Kinder schon den Arbeitsort ihrer Eltern besucht hatten, machte es sichtlich großen Spaß dort auch einmal zu spielen und kreativ zu sein.   Auch zahlreiche Rückmeldungen der Eltern bestätigten, dass der Bedarf an einer zusätzlichen Betreuungsmöglichkeit an der Universität sehr groß ist. Am Ende der Veranstaltung stellten viele Kinder noch die Frage: „Wann kann ich wieder zu euch kommen?“

 

„Wir hoffen, dass bald die zugesagten Räumlichkeiten zur Verfügung stehen und ein kontinuierliches Angebot für studierende und berufstätige Eltern aufgebaut werden kann. In diesem Sinne freuen wir uns auf das nächste Jahr und den Besuch von vielen Kindern,  und wünschen allen Universitätsangehörigen und ihren Familien ein gemütliches Weihnachtsfest, erholsame Tage und ein glückliches neues Jahr!“, so die Sabine Fischler und Gabriele Ferdig.

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