Neubau Chemie/Pharmazie und Theoretische Medizin

Der Baubeginn für den Neubau der Chemie/Pharmazie und der Theoretischen Medizin wird im Herbst 2008, also ein halbes Jahr später als geplant, erfolgen. Die Planungen des Laborbaus sind bereits sehr weit fortgeschritten. Einige technische Detailabklärungen in Hinblick auf die hochkomplexen Forschungs- und Lehreinrichtungen sowie die Haustechnik sind noch erforderlich.
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Bild: Durch umsichtige Planung des Neubaus können Betriebsfolgekosten vermieden werden.

Weiterhin abzuklären sind die Funktionalität und Alltagstauglichkeit der angedachten Lösungen. „Optimale Planung im Vorfeld führt letztlich zu Kosteneinsparungen in der Umsetzung und zur Reduktion der Betriebsfolgekosten“, erklärt Rektor Manfried Gantner.

 

Von besonderer Bedeutung ist auch die Beachtung aller rechtlichen Bewilligungen bis hin zur Baugenehmigung. „Der bisher ‚äußerst sportliche’, weil ambitionierte Zeitplan wurde deshalb verlängert, um alle diese Erfordernisse im Vorfeld abschließend zu klären“, so Rektor Gantner.

 

Die Absiedlung des Instituts für Öffentliches Recht in diesem Sommer erweist sich also noch nicht als unbedingt notwendig, und es können gemeinsam mit den Juristen Lösungen für die geeignete Unterbringung der MitarbeiterInnen des Instituts und für ihre Arbeitsmittel, die Bücher und Zeitschriften gefunden werden.

 

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