Betriebsausflug führte die LFU nach Salzburg

Ganz im Zeichen des Mozartjahres reisten 130 MitarbeiterInnen der Zentralen Verwaltung der LFU Innsbruck vergangenen Freitag nach Salzburg und besuchten das Salzbergwerk in Hallein und die berühmte Mozartstadt an der Salzach.
Festung Hohensalzburg
Bild: Festung Hohensalzburg

Vor zwei Jahren ging die Reise nach Südtirol, im Vorjahr besuchten zahlreiche MitarbeiterInnen die bayrische Landeshauptstadt München mit der Bundesgartenausstellung und der Allianz-Arena, der modernsten Fußballarena der Welt. Heuer wurde anlässlich des 250. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart seine Geburtsstadt Salzburg als Ausflugsziel ausgewählt.

 

Gut gerutscht in den Salzwelten

Die Salzwelten Salzburg/Bad Dürrnberg entführten die LFU-Reisenden in die zweieinhalbtausendjährige Tradition des Salzbergbaus. Die Grubenbahn, Bergmannsrutschen und die Floßfahrt auf dem unterirdischen Salzsee brachten die TeilnehmerInnen im Bergesinneren an Orte mit einer eigenen Mystik. Im Sinne der Leistungsgesellschaft traten die MitarbeiterInnen in Ich-AGs, Zweier- bzw. Dreiergruppen im Wettstreit um die höchste Geschwindigkeit auf den Bergmannsrutschen gegeneinander an. Spitzengeschwindigkeiten bis über 20 km/h wurden erzielt und waren auch erforderlich, um sich für die Top-Ten zu qualifizieren. Am Ende der Besichtigungstour bekamen alle MitarbeiterInnen ein Radarfoto von ihrem Ritt auf den Rutschen als Andenken an den Betriebsausflug 2006 geschenkt.

 

Mittagspause eingehalten

Unverletzt und vor allem vollzählig begab sich die Gruppe anschließend nach Hallein ins Braustüberl Kaltenhausen. Seit über 500 Jahren wird in diesen alten Mauern das berühmte Bier aus Kaltenhausen ausgeschenkt. Damals wie heute, wird der Gasthof genutzt, um Leib und Seele zu stärken. Die LFU Innsbruck hielt die branchenübliche Mittagspause von einer halben Stunde - auch bedingt durch verkehrsabhängige Verzögerungen bei der Anfahrt - genau ein und setzte danach wieder im Vollbesitz aller Kräfte zum Sturm auf die Festung Hohensalzburg an.

 

Salzburg empfängt die LFU zum Rupertitag

Nach der Ankunft in Salzburg nutzen viele BetriebsausflüglerInnen die angebotenen Stadtführungen. Ein Teil der LFU-MitarbeiterInnen erkundete in Eigenregie die Altstadt Salzburgs mit Getreidegasse und Mönchsberg. Ein besonderes Highlight war der Salzburger Rupertitag. Zu Ehren des Salzburger Landespatrons wurde im Zentrum ein Stadtfest veranstaltet. Mit mehreren Straßenkünstlern und Spielanlagen, die für Unterhaltung sorgten, und zahlreichen Ständen, an denen feine Schmankerl angeboten wurden, machten die Mozartstädter den Gästen aus Innsbruck ihre Aufwartung.

 

Augustiner Bräu lernt die „Tiroler“ kennen

Das Müllner Braustüberl war die letzte Station der Ausflügler aus Tirol. Im Braustüberl wird das Augustiner Bier direkt vom Holzfaß ausgeschenkt. Als eine der letzten Brauereien Österreichs hält die Augustiner Brauerei an dieser alten Tradition fest, ebenso wie an den Steinkrügen vom Braustüberl. Die MitarbeiterInnen der LFU Innsbruck hielten ihrerseits in der Tradition der vergangenen Betriebsausflüge dagegen und feierten an einem reichhaltigen Buffet bis in den Abend den Abschluss ihres Ausfluges. Erwin Vones, der Vorsitzende des Betriebsrates vertrat Rektor Manfried Gantner und dankte der Organisatorin, Mag. Helga Ginzinger, so wie dem gesamten Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Kulturservice für die perfekte Organisation und Betreuung des Betriebsausfluges. Zudem gratulierte er Isabella Marth zu ihrem Geburtstag, das BfÖ stellte den Blumenstrauß zur Verfügung, und ehrte Reinhard Aichner, der kürzlich für seine 26jährige Tätigkeit im Büro für Internationale Beziehungen den Titel Regierungsrat verliehen bekam. Nach der Festrede von Erwin Vones wurde ausgelassen gefeiert und die letzten Stunden in Salzburg zum geselligen Beisammensein und gegenseitigem Kennen lernen genützt.

Die Abreise erfolgte in drei Tranchen. Der so genannte harte Kern nutzte die letzte Mitfahrgelegenheit in die Heimat und nahm die über 100 Bier, die im Bus in weiser Voraussicht deponiert wurden, dankend entgegen. Sie waren allerdings bereits bis Kufstein geleert ... Die Reisegruppe kam dennoch wohlbehalten am Ziel an. Die TeilnehmerInnen waren durchwegs sehr zufrieden mit der Auswahl der Reisedestination und der Durchführung des Ausfluges. Das Ziel für 2007 steht noch nicht fest. Vorschläge werden dankend entgegengenommen.

 

Hinweis in eigener Sache

Unter dem folgenden Link finden Sie rund 250 Fotos vom Betriebsausflug, die von MitarbeiterInnen des BfÖ vor Ort aufgenommen wurden. Wer über weitere gelungene Schnappschüsse verfügt, wird gebeten, diese an das BfÖ weiterzuleiten. Die Fotos können vom BfÖ bezogen werden (in digitaler Form kostenlos, ausgearbeitet zum Selbstkostenpreis).