Startschuss für Bau der UBI-Neu

Am Montag, den 31.7.2006, beginnen die vorgezogenen Bauarbeiten für die Universitätsbibliothek. Im Geiwi-Turm (Innrain 52d) werden bis Ende September erste Restrukturierungs- und Umbaumaßnahmen vollzogen, die vor allem der Gewährleistung des ArbeitnehmerInnenschutzes dienen.
UBI
Bild: Universitätsbibliothek
Fluchttreppe für mehr Sicherheit

Zur Erfüllung der Auflagen des ArbeitnehmerInnenschutzes wird der Bau der UBI-Neu mit der Errichtung einer Fluchttreppe im Geiwi-Turm eingeleitet. Diese führt zukünftig vom 1. Obergeschoss ins Freie und bietet vollständige Sicherheit für MitarbeiterInnen und Studierende der Universität. Die Fluchtwegbestimmungen können in diesem Bereich fortan eingehalten werden.

 

Dolmetschanlage und Neue Medien

Im 1. Obergeschoss, Geiwi-Turm, entsteht eine Dolmetschanlage mit Kabinen und einem Konferenzbereich. Die bisherige Anlage wurde bekanntlich durch einen Brand zerstört. Für den Lehrbetrieb des Institutes für Translationswissenschaft wird eine Dolmetschanlage jedoch dringend benötigt und der Bau daher vorgezogen.

Die Räumlichkeiten des 2. Obergeschosses, Geiwi-Turm, werden für die Abteilung „Neue Medien und Lerntechnologien“ des Zentralen Informatikdienstes (ZID) adaptiert. Durch diese Investition wird der Bereich e-learning, der im Entwicklungsplan der LFU als wichtiger Schwerpunkt verankert ist, weiter forciert.

Während der Umbauarbeiten wird auf der rechten Seite des jetzigen Haupteingangs in den Geiwi-Turm im Bereich Hörsaal-Verbindungstrakt ein provisorischer Eingang errichtet. Alle vom Umbau betroffenen Bereiche werden mit Staubwänden abgesichert. Zu Beginn des WS 2006/2007 sind die Bauarbeiten voraussichtlich abgeschlossen und stellen somit keine Behinderung für den Lehrbetrieb dar. Der eigentliche Baubeginn für die UBI-Neu wurde auf Anfang 2007 festgelegt.

„Ich freue mich, dass nunmehr der Startschuss für die UBI-Neu gefallen ist und die Arbeits- und Studienbedingungen im Bereich der Infrastruktur am Standort Innrain 52 sukzessive verbessert werden“, so Vizerektor für Personal und Infrastruktur und Bibliotheksdirektor Martin Wieser.