Rektorat entlastet Uni-MitarbeiterInnen mit rund 77.000 Euro

Zum Jahresbeginn einigten sich Rektorat und Betriebsrat der LFU Innsbruck auf Gewährung von Essenszuschuss und Weihnachtsgeldaushilfe. Insgesamt kommen 76.592 Euro zur Auszahlung.
Auch heuer gewährt die LFU Weihnachtsgeldaushilfe und Essenszuschuss.
Bild: Auch heuer gewährt die LFU Weihnachtsgeldaushilfe und Essenszuschuss.

Der Essenszuschuss, insgesamt 36.300 Euro, wird mittels (steuerbegünstigten) Warengutscheinen über den Betriebsrat verteilt, die Weihnachtsgeldaushilfe in der Gesamthöhe von 40.592 Euro wird gemeinsam mit dem Januargehalt ausgezahlt.

 

LFU lädt zum Essen ein

 

In den Genuss des Essenszuschusses kommen das Nichtwissenschaftliche Personal und allgemein Bedienstete inklusive Lehrlinge und Jugendliche, deren monatliches Bruttogehalt einschließlich Zulagen unter 1.800 Euro liegt. Die betroffenen Personen (über 530 MitarbeiterInnen) werden vom Betriebsrat II direkt angeschrieben. Die Höhe des Essenszuschusses liegt zwischen 40 und 80 Euro.

 

LFU gewährt Uni-Rabatt auf Weihnachtsgeschenke

 

Von der Weihnachtsgeldaushilfe profitieren heuer 482 Personen mit einem monatlichen Bruttogehalt einschließlich Zulagen von unter 1.800 Euro. Ihnen kommen bei Vollbeschäftigung 100 Euro zu, bei geringerer Beschäftigung wird der Zuschuss in Relation zum aktuellen Beschäftigungsausmaß berechnet und ausgezahlt. Die Weihnachtsgeldaushilfe wird zusammen mit dem Januargehalt ausgezahlt.

 

Die Gewährung von Essenszuschuss und Weihnachtsgeldaushilfe erfolgt freiwillig, bis auf Widerruf und ohne Begründung eines Rechtsanspruches. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LFU Innsbruck sind unser höchstes Gut. Die Zuschüsse sind eine Anerkennung für die sehr gute Arbeit an unserer Universität", erklärt Rektor Gantner die Sozialoffensive der LFU Innsbruck. „Im Vergleich zu anderen Universitäten nimmt die LFU Innsbruck österreichweit eine Vorreiterrolle ein und zeigt sich besonders großzügig", bestätigt der Leiter der Personalabteilung, Heinz Reichsöllner.