MIM - Dem Mittelbau über die Schulter geschaut

Bis Freitag noch können die ehemaligen Diplomarbeitsprojekte von Assistentinnen und Assistenten an der Innsbrucker Architektur im Rahmen der ersten Mittelbau-Informations-Messe (MIM) in den neuen Räumlichkeiten unter den Zeichensälen der Baufakultät bewundert werden.
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Organisiert wurde die Schau von der Studierendengruppe "Citty Pippi - Freunde des Städtebaus", die seit geraumer Zeit das Lehrangebot durch selbst veranstaltete Vorträge, Diskussionen und Präsentationen bereichert, in Kooperation mit den Ausstellern sowie dem Dekanat der Baufakultät. Dekan Prof. Schulz gab bei der Eröffnung der Ausstellung seiner Freude über diese Form der Präsentation von Diplomarbeiten, die an der Universität Innsbruck erarbeitet wurden, Ausdruck und formulierte einen Wunsch für die Zukunft: "Jetzt haben wir die erste MIM (Mittelbau-Informations-Messe), danach folgt die SIM (Studierenden-Informations-Messe) und bald darauf hoffentlich die PIM (Professoren-Informations-Messe)!"

Die vorgestellten Projekte bestechen nicht nur durch innovative Ideen, sondern auch durch die Professionalität der Präsentation und die Vielseitigkeit der eingesetzten Medien und Baustoffe für die Modelle. Thomas Thaler, Mitglied der Gruppe Citty Pippi, erläutert die Idee hinter der Messe: "Die MIM ist eine Huldigung an den Mittelbau, der wie kein anderer Lehrköper an der Universität in so unmittelbarem und täglichem Kontakt mit den Studierenden steht. Daher stellt die MIM die Diplomarbeiten eben dieser Lehrenden in den Mittelpunkt und dokumentiert damit einen ganz speziellen Zeitpunkt im Werdegang eines Architekten".