Neuer Förderkreis gegründet

Die Universität Innsbruck sucht aktiv den Dialog mit der Gesellschaft und hat für diesen Brückenschlag gemeinsam mit 24 Unternehmerinnen und Unternehmern aus den traditionellen Einzugsgebieten der Universität einen Förderkreis gegründet, dessen Namen Auftrag und Programm zugleich ist: 1669 – Wissenschafft Gesellschaft.
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Bild: Die 24 Gründerinnen und Gründer zusammen mit Rektor, Vizerektorinnen und Vizerektoren, dem Vorsitzenden des Uni-Rats und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Senats sowie den Dekaninnen und Dekanen der Fakultäten der Universität Innsbruck mit Ehrensenatorin Sabina Kasslatter Mur als Koordinatorin und Daniela Gruber vom Förderkreis. (Foto: foto-dpi.com)

Wissenschaft ist von zentraler Bedeutung für unsere Gesellschaft. Um die dazu notwendige Leistung zu entwickeln, benötigt sie allerdings die entsprechenden Mittel – ideell und materiell. Gemeinsam mit 24 Unternehmerinnen und Unternehmern hat die Leopold-Franzens-Universität daher den Förderkreis „1669 – Wissenschafft Gesellschaft“ gegründet, um die Universität zu stärken, eine qualitätsvolle Ausbildung der Studierenden zu sichern, Forschung und Lehre zu unterstützen, internationale Kontakte zu pflegen und auszubauen sowie die Leistungen und Erfolge der Universität in eine breite Öffentlichkeit hinauszutragen. Der Namensbestandteil „1669“ bezieht sich dabei auf das Gründungsjahr der Universität Innsbruck.

Brücken bauen

Koordiniert von Sabina Kasslatter-Mur, haben sich viele namhafte Persönlichkeiten und Unternehmen aus der Europaregion Tirol–Südtirol–Trentino sowie aus Vorarlberg, Liechtenstein und Luxemburg dazu bereit erklärt, die Gründung des Förderkreises zu unterstützen und sich für die Universität Innsbruck zu engagieren. Rektor Tilmann Märk zeigt sich sehr erfreut über die Gründung des Förderkreises: „Unsere Universität tut gut daran, aktiv den Dialog mit der Gesellschaft zu suchen. Dazu brauchen wir starke Partnerinnen und Partner, die uns ein Stück des Weges begleiten und uns helfen, Brücken zu bauen. Der neu gegründete Förderkreis ‚1669 – Wissenschafft Gesellschaft’, dessen Name Auftrag und Programm zugleich ist, verfolgt genau dieses Ziel: Zuhören und miteinander reden, fördern und fordern, kritische Fragen stellen und gemeinsam mehr erreichen.“

Koordinatorin Sabina Kasslatter-Mur, Ehrensenatorin der Universität, ergänzt: „Der Förderkreis trägt zur Weiterentwicklung und Verankerung von Wissenschaft, Forschung und Bildung in unserer Gesellschaft bei.“ In den nächsten Monaten wird der Förderkreis auf Partnerinnen und Partnern aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgedehnt und erweitert.

Gründungsmitglieder

Die 24 Gründungsmitglieder sind: Jacques Lanners, Ceratizit aus Luxemburg, die Anwälte Johannes Gasser und Florian Marxer aus Liechtenstein, Seilbahnbauer Michael Doppelmayr von der gleichnamigen Unternehmensgruppe, Textilunternehmer Georg Comploj von Getzner, Mutter & Cie., Fruchtsafthersteller Jürgen Rauch aus Vorarlberg, außerdem aus Südtirol: Ulrich Ladurner von Dr. Schär, Hans Oberrauch, Finstral, Michael Seeber, Leitnergruppe, Christine Zuenelli-Loacker von Loacker, Haidrun Achammer-Kasslatter von Markas, Heiner Oberrauch von Salewa-Oberalp und Christof Oberrauch, Technicon mit Durst und Alupress. Aus dem Bundesland Tirol sind dabei: Andrea Berghofer, Adlerlacke, Eduard Fröschl, Fröschlbau, Ingeborg Hochmair, Med-El, Franz Kraler von Hella, Oswald Mayr, Montavit, Manfred Pletzer, Pletzergruppe, von Schretter & Cie. Reinhard Schretter, gleichzeitig Präsident der Industriellenvereinigung; die Vizepräsidentin der österreichischen Wirtschaftskammer, Martha Schultz von der Schultz-Gruppe, Manfred Swarovski von Swarco, Markus Langes-Swarovski für Swarovski und Kommerzialrat Arthur Thöni komplettieren den Förderkreis.

(Daniela Gruber)

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