Hohe Auszeichnung für Moser

Ursula Moser, Leiterin des Instituts für Romanistik, wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Symposiums „Crisis and Beyond“ von Rektor Tilmann Märk mit einem besonderen Preis ausgezeichnet. Ihr wurde das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse feierlich für ihre Verdienste an der Universität überreicht. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der französischen Literatur und frankophonen Literaturen des 19. und 20. Jahrhunderts sowie in der Transkulturalität und den Migrationsliteraturen Frankreichs, Québecs und der Karibik. Zahlreiche Forschungsaufenthalte führten die engagierte Professorin nach Frankreich, Spanien, USA und nach Kanada, wo sie ihre wissenschaftliche Expertise einbrachte und weiter vertiefen konnte. In Innsbruck ist sie auch Mitglied des Koordinationsteams des Forschungsschwerpunktes „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“. Die internationale Zusammenarbeit, vor allem zwischen Österreich und Kanada lag ihr besonders am Herzen. Mit der Initiierung und Leitung des ersten Länderzentrums, dem Zentrum für Kanadastudien, ist ihr die Förderung des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austauschs beider Länder gelungen.