Uni im Rückspiegel

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  • Archiv "340 Jahre Universität Innsbruck"

    Archiv "340 Jahre Universität Innsbruck"

  • Archiv 340 Jahre
  • 27. Jänner 1826 – Wiedererrichtung der Universität Innsbruck

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • Universität Innsbruck 1669 – 2009
  • Fachbereich Physik an der Universität Innsbruck

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • Medizinische Chemie in Innsbruck (1910-1918): Drei Nobelpreisträger

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • Innsbrucker Germanistik 150 Jahre

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • „Vormärzjuristen“ – Naturrechtsstudium an der Universität Innsbruck 1826-1848

    Mit der Neuerrichtung der Universität Innsbruck 1826, also mit der Anhebung vom Lyzeum zur Universität, konnten wieder Doktoren der Rechte promoviert werden.

  • 140 Jahre Archäologisches Museum der Universität Innsbruck 1869-2009

    Im Jahre 1869 wurde die archäologische Sammlung der Universität Innsbruck gegründet und feiert somit 2009 das 140-jährige Jubiläum ihres Bestehens.

  • „1848er“-Studenten in Innsbruck – Aloys Oberrauch

    Nach 1848 war die Innsbrucker Universität als „Verbannungsstelle“ für radikal republikanisch revolutionäre Studenten, die an ihren ursprünglichen Hochschulen nicht mehr geduldet wurden, in Aussicht genommen worden.

  • Strittige Autonomie, knappe Finanzen – die ersten „Universitätsgesetze“

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • „Bauernforscher“ Hermann Wopfner

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • 15. Oktober 1669 - Innsbrucker Universitätsgründung 1669-1677

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • Universitätsaufhebung 1782/Universitätswiedergründung 1792/Universitätsaufhebung 1810

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • Egon Ritter von Schweidler [*1873 - †1948] : Vorstand des Physikalischen Institutes der Universität Innsbruck (1911 – 1926)

    Anlässlich des 340. Jubiläums der Gründung der Universität Innsbruck werden Ausschnitte der Geschichte der Innsbrucker Alma Mater präsentiert.

  • An der Universität Innsbruck lehrende Nobelpreisträger

    Zum Abschluss der Serie 340 Jahre Univeristät Innsbruck präsentiert das Univeristätsarchiv die vier Nobelpreisträger, die an der Universität Innsbruck gelehrt haben.

  • Zoran Konstantinović: Vorstand des Instituts für Vergleichende Literaturwissenschaft (1970-1990)

    1970 wurde in Innsbruck die erste Professur und später auch das erste Studium für Vergleichende Literaturwissenschaft in Österreich eingerichtet. Zoran Konstantinović leitete als erster Lehrstuhlinhaber die Geschicke der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Innsbruck 20 Jahre lang.

  • Archiv "Uni im Rückspiegel"
  • Anton Kerner (1831-1898)

    Anton Kerner (1831-1898) war Botaniker und gilt als Mitbegründer der Pflanzensoziologie. Mit der seiner Berufung an die Universität Innsbruck 1860 gewann die Universität einen Pionier der deszendenztheoretischen Pflanzengeographie.

  • Franz Gschnitzer (1899-1968)

    Franz Gschnitzer (1899-1968) war langjähriger Professor an der Universität Innsbruck, Politiker und Richter. Seit 1996 werden im Namen Franz Gschnitzers an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Preise ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten und für das Lebenswerk großer JursitInnen vergeben.

  • Anton Zingerle (1842-1910)

    Anton Zingerle war Altphilologe in Innsbruck und 1895/96 auch Rektor der Universität. Sein Hauptaugenmerk bei seinen Studien lag auf dem römischen Dichter Ovid. Vorliegenden Nachruf hat Ernst Kalinka (1865-1946) für den „Bericht über das Studienjahr 1910/11 an der Universität Innsbruck“ verfasst.

  • Eugen von Böhm-Bawerk (1851–1914)

    Eugen von Böhm-Bawerk ist einer der profiliertesten Ökonomen Österreichs. Er war ein Vertreter der österreichischen Schule und gilt als Begründer der österreichischen Kapitaltheorie. Ein Nachruf von Franz Myrbach von Rheinfeld (1850-1919) für den Bericht über das Studienjahr 1913/14.

  • Theodor Dantscher R. v. Kollesberg

    Der Staatsrechtler Theodor Dantscher R. v. Kollesberg war von 1888 bis zu seinem Tod 1909 an der Universität Innsbruck tätig und vertrat die Leher, Österreich-Ungarn sei als monarchistischer Bundesstaat aufzufassen. Ein Nachruf von 1909 von Walther Hörmann von Hörbach (1865-1946).

  • Franz Myrbach-Rheinfelden

    Franz Myrbach-Rheinfelden (* 1850, † 1919) war von 1893 bis 1915 als Ökonom und Finanzrechtler an der Universität Innsbruck tätig. Der hier veröffentlichte Nachruf auf den Nationalökonomen wurde 1919 von Hermann Schullern-Schrattenhofen verfasst.

  • Heinz Janetschek

    Der Zoologe Heinz Janetschek (*1913, † 1997) hat sich besondere Verdienste um die Erforschung der Kleintierwelt der Alpen, der alpinen Grasheiden, der extremen Lebensräume und dem Lebensraum Boden erworben.

  • Ernst Kalinka und Julius Jüthner

    Die Klassische Philologie blickt in Innsbruck auf eine inzwischen über 150-jährige Geschichte zurück. Zwei Professoren haben das Fach in Innsbruck im angehenden 20. Jahrhundert stark geprägt: Ernst Kalinka und Julius Jüthner. Zwei Nachrufe von Ludwig Radermacher und Camillo Praschniker.

  • Bruno Sander

    Bruno Sander hat als Geologe einen neuen Zweig der Erdwissenschaften begründet, für sein wissenschaftliches Schaffen wurde er mit zahlreichen Ehrungen bedacht. Nicht zuletzt trägt heute ein Gebäude der Universität Innsbruck seinen Namen. Ein Nachruf von Hans Wiesenender.

  • Josef A. Jungmann

    Der Innsbrucker Theologe Josef Andreas Jungmann war maßgeblich an der Liturgiereform der katholischen Kirche im Rahmen des Zweiten Vatikanischen Konzils beteiligt. Im Studienjahr 1953/54 war er Rektor der Universität Innsbruck. Untenstehender Nachruf wurde von Prof. H. B. Meyer verfasst und erschien 1975 im „Nachrichtenblatt der Universität Innsbruck“.

  • Ferdinand Maaß

    Der Innsbrucker Theologe und Kirchenhistoriker Ferdinand Maaß ist besonders für seine Arbeiten zum Josephinismus bekannt. Den folgenden Nachruf auf ihn hat Franz Huter (1899-1997), Professor für österreichische Geschichte an der Universität Innsbruck, für den Almanach der Österreichischen Akademie der Wissenschaften für das Jahr 1973 verfasst.

  • Im Gedenken an den Flugzeugabsturz 1991

    Am 26. Mai 1991 stürzte eine Maschine der Lauda Air im Westen Thailands ab. Die Universität Innsbruck verlor damals 21 Angehörige, die an einer finanzwissenschaftlichen Exkursion nach Hongkong teilgenommen hatten.

  • Das Ehrenmal der Universität Innsbruck

    Kaum ein Denkmal an der Universität hat für so häufige Proteste gesorgt wie der Adler vor dem Hauptgebäude. Er erinnert an die gefallenen Universitätsangehörigen im ersten und zweiten Weltkrieg, in nachträglich hinzugefügten Gedenktafeln aber auch an die Opfer von Nationalsozialismus und Faschismus.

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  • 325 Jahre „Brixner Abkommen“

    Universität Innsbruck und Universitätspfarre erinnern sich am Beginn des neuen Studienjahres im Rahmen des in der Jesuitenkirche gefeierten Akademischen Antrittsgottesdienstes an den 325. Jahrestag des sogenannten „Brixner Abkommens“ zwischen dem Brixner Fürstbischof Johann Franz von Khuen und der Universität Innsbruck vom 21. September 1688.

  • Archiv „Vertriebene Wissenschaft“

    Mit dieser Portraitserie erinnerten die Innsbrucker Universitäten 2008 an jene Mitglieder der Universität Innsbruck, die 70 Jahre davor – nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland am 12. März 1938 – aus „politischen“ und „rassischen“ Gründen – wie es im NS-Jargon hieß – von der Universität ausgeschlossen und vertrieben wurden.

  • Verkehrte Welt: 100 Jahre Ivo Kohler

    Mit ihren „Innsbrucker Brillenversuchen“ schufen die Innsbrucker Psychologen Theodor Erismann und Ivo Kohler bahnbrechende und international beachtete Grundlagen für die Wahrnehmungsforschung. Im Juli dieses Jahres wäre Ivo Kohler 100 Jahre alt geworden.