Forschung im Fokus

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  • Archiv "Forschung im Fokus"

    Archiv "Forschung im Fokus"

  • Auf der Suche nach innovativen Materialien

    Moderne Materialien bilden einen wesentlichen Grundstein der technologischen Entwicklung. Forschungsgruppen aus Chemie, Physik, Mineralogie, Pharmazie und Bauingenieurwissenschaften haben sich an der Uni Innsbruck zusammengeschlossen, um die Kompetenzen im Bereich der Materialwissenschaften zu bündeln und so Design, Synthese und Analyse von hochentwickelten Materialien voranzutreiben.

  • Faszination Schnee und Eis

    Das Interesse an Schnee und Eis in allen Erscheinungsformen in den Alpen, den Hochgebirgen und den Polargebieten eint die Forscherinnen und Forscher des Schwerpunkts ‚Klima und Kryosphäre’. Sie untersuchen die geophysikalischen, klimatologischen und ökologischen Funktionen, die Rolle im Wasserhaushalt und die Reaktionen auf Klimaänderungen, von saisonalen bis langfristigen Auswirkungen.

  • Archiv FiF
  • Alles Organisationssache

    Jeder Mensch ist heute – freiwillig oder unfreiwillig – Mitglied von unzähligen Organisationen: Organisationen konstituieren moderne Gesellschaften und prägen alle Lebensbereiche. Wie sie entstehen und funktionieren bzw. sich im gesellschaftlichen Kontext verändern, wird im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Organization Studies“ untersucht.

  • Vom Universum bis zum Elementarteilchen

    Von riesigen Galaxienhaufen bis hin zu den kleinsten Teilchen der Materie reichen die Forschungsgegenstände der WissenschaftlerInnen im Forschungsschwerpunkt Astro- und Teilchenphysik.

  • Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit

    Der Kultur- und Wissenstransfer im historischen wie im gegenwärtigen Gesellschaftskontext ist zentrales Thema des Forschungsschwerpunktes Schnittstelle Kultur - Kulturelles Erbe – Kunst – Wissenschaft – Öffentlichkeit an der Philosophisch-Historischen Fakultät.

  • Physik: Theorie, Simulation und Experiment

    Forscherinnen und Forscher der Institute für Theoretische Physik und für Ionenphysik und Angewandte Physik haben sich vor 5 Jahren zu einem Schwerpunkt zusammengeschlossen, um gemeinsam die Grundlagen der Atom-, Molekül- und Plasmaphysik zu erforschen und ein breites Spektrum von Anwendungen zu entwickeln, das von der Medizin über Umwelt- und Energiefragen bis zu neuen Materialen reicht.

  • Sprachenvielfalt gegen Wortarmut

    Die Europäische Union hat das Ziel formuliert, dass alle Bürger neben ihrer Muttersprache mindestens zwei Fremdsprachen erlernen sollen. Der Forschungsschwerpunkt Mehrsprachigkeit der Universität Innsbruck setzt sich mit verschiedensten Aspekten der Mehrsprachigkeit auseinander.

  • Wirtschaft im Labor

    Experimentelle Ökonomik und angewandte Spieltheorie sind zwei methodische Zugänge zur Wirtschaftsforschung. Mit ihrer Hilfe wird am gleichnamigen Forschungszentrum der Universität Innsbruck der Frage nachgegangen, wie individuelle und strategische Entscheidungen zustande kommen und wie sie sich auf Märkte und Unternehmen auswirken.

  • Literatur als Lebenswissen – Migration als Chance

    40 WissenschaftlerInnen der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Innsbruck befassen sich im Forschungszentrum "Kulturen in Kontakt" mit dem kreativen Potenzial von Migration.

  • Geschichte des Bergbaus in Mitteleuropa

    Tirol und seine Nachbarländer zählten einst zu den bedeutendsten Bergbauregionen Europas. Der Forschungsschwerpunkt HiMAT, der auch als Spezialforschungsbereich vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördert wird, untersucht aus der Perspektive verschiedener Disziplinen die Geschichte des Bergbaus und dessen ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen.

  • Der lange Weg zum Leser

    Zwischen Literatur und LeserIn liegt ein langer Weg, der mit dem Schreibprozess des Autors beginnt und über verschiedenste Institutionen, Medien und Akteure führt. Dieser Weg steht im Mittelpunkt des an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät angesiedelten Forschungszentrums Prozesse der Literaturvermittlung.

  • Gebirgsraum als Forschungsgebiet

    Die Erforschung und Dokumentation der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt in Gebirgslebensräumen steht im Zentrum des Interesses der WissenschaflterInnen im Forschungszentrum Ökologie des Alpinen Raumes.

  • Finanzmärkte und Risiko

    Die aktuelle Finanzkrise hat die Notwendigkeit eines besseren Risikomanagements deutlich aufgezeigt. Das Forschungszentrum „Finanzmärkte und Risiko“ will das Verständnis von Finanzmärkten und Risiken verbessern und wirkt aktiv an der Gestaltung neuer Märkte und verbesserter Risikomanagementtechniken mit.

  • Forschung für ein friedliches Miteinander

    Das fächer- und fakultätsübergreifende Forschungszentrum Religion–Gewalt–Kommunikation–Weltordnung untersucht die Bedeutung der biblischen Offenbarung und die kirchliche Praxis im Hinblick auf die Problematik von Religion, Kommunikation und Gewalt. Zentraler Ort der Forschungen ist die Kirche und ihr Dialog mit anderen Religionen in einer pluralistischen und konfliktiven Gesellschaft.

  • Neue wissenschaftliche Erkenntnisse durch Dialog

    Das Forschungszentrum Synagoge und Kirchen der Universität Innsbruck genießt internationalen Ruf und gibt auch der Tiroler Bevölkerung die Möglichkeit zur Fortbildung. So können Interessierte beispielsweise herausfinden was es mit dem Nachnamen des berühmten Künstlers Leonard Cohen auf sich hat.

  • Innovative Konstruktionen und Hochleistungsbaustoffe für die Zukunft

    Das Forschungszentrum ‚Innovative Baustoffe, Bauverfahren und Konstruktionen’ treibt zukunftsträchtige Projekte voran und bewährt sich als zertifiziertes Prüflabor als Partner für die Wirtschaft. Es bietet Leistung aus einer Hand: Sieben Institute der Uni Innsbruck arbeiten eng zusammen, innovative Lösungen sind das Ergebnis und helfen z.B. Rettungswege in Tunnels sicherer zu machen.

  • Politik – Religion – Kunst

    Mit einer konstituierenden Sitzung Ende April hat die neue Forschungsplattform „Politik - Religion – Kunst“ an der Universität Innsbruck ihre Arbeit aufgenommen.

  • Bildung – Generation – Lebenslauf

    Das Forschungszentrum „Bildung – Generation – Lebenslauf“ forscht zu Bildung und Erziehung im gesellschaftlichen Kontext. Besonderer Wert wird dabei auch auf die Internationalität der Forschung gelegt, einerseits durch Kooperationen, andererseits auch durch grundlegende Themenstellungen von grenzüberschreitender Relevanz.

  • Alpinsport

    In einer Alpenstadt wie Innsbruck liegt es nahe, dass sich das Institut für Sportwissenschaft und das entsprechende Forschungszentrum hauptsächlich mit Themen des Alpinsports beschäftigen. Die Erforschung von Leistungspotentialen, Höhenwirkungen, Unfallursachen und wirksamen Präventionsmaßnahmen sind nur einige der Hauptarbeitsbereiche.

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