"WebTrust"

In seinem Werk stellt der Autor MMag. Thomas Gstraunthaler vom Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Universität Innsbruck die einzelnen Elemente des WebTrust-Programms und des Prüfungsprozesses dar. Dazu werden gleichzeitig auch neue Perspektiven in das Gebiet der Assurance Services geboten.
WebTrust
Bild: WebTrust

Zum Inhalt
Nach wie vor nehmen viele Konsumenten das Internet nicht als Einkaufsmöglichkeit war, da die Sicherheit und die Wahrung der Privatsphäre in den Augen vieler nicht gewährleistet ist. Die Wirtschaftsprüfervereinigungen in den USA und Kanada entwickelten daraufhin das WebTrust-Programm. In 5 Schlüsselgebiete des E-Commerce (Principle and Criteria) wurden Anforderungen an die Unternehmen gestellt, deren Einhaltung vom Wirtschaftsprüfer geprüft wird. Kommt der Wirtschaftsprüfer nun zu einem positiven Ergebnis, kann das geprüfte Unternehmen das WebTrust-Siegel auf seiner Homepage verwenden. Dadurch wird dem potentiellen Kunden die hohe Vertraulichkeit signalisiert. Aufgrund der hohen Kosten, die mit einer Zertifizierung verbunden sind und der noch geringen Akzeptanz bei den Internet-Anwendern ist das WebTrust-Programm noch nicht weit verbreitet. Es wird in Zukunft jedoch einen entscheidenden Vorteil beim Wettlauf um die Verbrauchergunst darstellen.
Büro für Öffentlichkeitsarbeit, Universität Innsbruck

weitere Informationen
thomas.gstraunthaler@uibk.ac.at