Großer Andrang bei der Tiroler Forschungsnacht

Mehr als 7.000 Besucherinnen und Besucher folgten am Samstag, 28. April, der Einladung der Tiroler Hochschulen und Unternehmen und besuchten im Rahmen der „Tiroler Nacht der Forschung, Bildung & Innovation“ die Standorte in Innsbruck, Innsbruck-Land, Kufstein und Lienz.
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Bild: Auch im neuen Centrum für Chemie und Biomedizin (CCB) boten Forscherinnen und Forscher Einblick in ihre Arbeit.

Über 200 Einzelprojekte wurden an diesem Abend von Hochschulen und Unternehmen an den 16 Standorten in Tirol präsentiert. Sie gaben einen vielfältigen Einblick in die Arbeit an den heimischen Forschungsstätten. Das Angebot reichte von der Grundlagenforschung bis hin zur konkreten Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Interaktion zwischen WissenschaftlerInnen und BesucherInnen. Die Forscherinnen und Forscher zeigten sich begeistert vom großen Interesse der vielen, oftmals auch sehr jungen Gäste.
Das gesamte Programm war so gestaltet, dass es für die ganze Familie etwas zu bieten hatte. Von Blitzen im Labor und leuchtenden Quarzen bis zu Raketenautos und einer begehbaren Arterie gab es auch viel Spektakuläres zu sehen. Die BesucherInnen strömten bei freiem Eintritt den ganzen Abend über durch die Standorte in Innsbruck, Innsbruck-Land, Kufstein und Lienz. In der Landeshauptstadt sorgte ein kostenloser Busshuttledienst für den raschen Transport zwischen den einzelnen Standorten.

Innovatives Tirol sichtbar machen

Die „Tiroler Nacht der Forschung, Bildung & Innovation“ ist eine Initiative der Tiroler Hochschulkonferenz (Universität Innsbruck, Medizinische Universität Innsbruck, UMIT/Hall, Pädagogische Hochschule Tirol, Kirchliche Pädagogische Hochschule-Edith-Stein, Management Center Innsbruck, Fachhochschule Kufstein, fh gesundheit), des Landes Tirol und der Tiroler Industriellenvereinigung. Ziel ist, die facettenreiche Tiroler Forschungs- und Innovationslandschaft sichtbar zu machen und der Tiroler Bevölkerung die Gelegenheit zu geben, sich selbst ein Bild von deren Leistungsfähigkeit zu machen und in die wunderbare Welt der Wissenschaft einzutauchen.

(red)