Diplomarbeit ausgezeichnet

Mag. Michaela Rauscher-Schösser wurde für ihre Diplomarbeit am Institut für Arbeits- und Sozialrecht, Wohn- und Immobilienrecht und Rechtsinformatik der Universität Innsbruck mit dem Rudolf-Sallinger Preis ausgezeichnet.
Michaela Rauscher-Schösser wurde im März mit dem Rudolf-Sallinger Preis ausgezeichnet.
Bild: Michaela Rauscher-Schösser wurde im März mit dem Rudolf-Sallinger Preis ausgezeichnet.

Die von Prof. Raimund Pittl betreute Arbeit aus dem Segment Wohnrecht beschäftigt sich mit der Bedeutung der Kundenfrequenz für Bestandverhältnisse in Einkaufszentren. „Einer der Gründe, weshalb Bestandnehmer einen erhöhten Mietzins, auferlegte Betriebspflicht, vertraglich festgelegte Werbemaßnahmen und dergleichen auf sich nehmen ist sicher die Aussicht auf gesteigerten Gewinn in der Hoffnung an der meist hohen Kundenfrequenz partizipieren zu können. Aber was passiert wenn die erhoffte Kundenfrequenz ausbleibt?“, erklärt die Jursitn, ihre Ausgangsfragestellung. In ihrer Arbeit untersucht sie unter anderem, ob die Kundenfrequenz überhaupt Vertragsinhalt eines Bestandverhältnisses ist.

Der Preis ist bereits die zweite Auszeichnung für die Juristin: 2011 wurde ihr für das Dissertationsvorhaben „Die verfassungsmäßigen Rechte behinderter Kinder in Österreich“ der Theodor Körner Preis überreicht. 



Die Auszeichnung

Mit dem Rudolf-Sallinger Preis werden AkademikerInnen für ihre herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten im Zeichen der sozialen Marktwirtschaft mit Fokus auf Klein-
und Mittelbetriebe ausgezeichnet. Der Preis wurde in diesem Jahr bereits zum 33. Mal vergeben.

(red)