FWF fördert neun Projekte

Fünf Einzelprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck sowie zwei selbständige Publikationen, ein Projekt unter dem Elise-Richter-Programm und eines im Bereich Übersetzung und Fremdsprachenlektorat wurden vom FWF in der Kuratoriumssitzung im Dezember 2011 bewilligt. Die Fördersumme beträgt insgesamt über 1,6 Millionen Euro.
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Bild: Neun Förderanträge von Forschenden an der Universität Innsbruck wurden im Dezember vom FWF bewilligt.

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Kuratoriumssitzung im Dezember 2011 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte:

  • Mark MERSIOWSKY, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
    Die Überlieferungsgeschichte der Diplome König Heinrichs (VII.)
  • Eberhard SAUERMANN, Forschungsinstitut Brennerarchiv
    Ludwig v. Ficker als Kulturvermittler
  • Elisabeth SCHLOSSER, Institut für Meteorologie und Geophysik
    Niederschlag an antarktischen Tiefbohrlokationen
  • Markus GANZERA, Institut für Pharmazie, Abteilung für Pharmakognosie
    Abiotischer Stress in Extremophilen – Strategien und Nutzen
  • Maria Teresa PEREZ-MEDIEVILLA, Institut für Ökologie
    Bakteriengruppen und Phosphor in Hochgebirgsseen

 Selbständige Publikationen:

  • Martin KORENJAK, Institut für Sprachen und Literaturen
    Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol – Band 1
  • Martin KORENJAK, Institut für Sprachen und Literaturen
    Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol – Band 2

 Elise-Richter-Programm:

  • Barbara TARTAROTTI-ALFREIDER, Institut für Ökologie
    UV-Stress in alpinen Seen: hsp Genexpression in Copepoden

 Übersetzung und Fremdsprachenlektorat:

  • Georg FISCHER, Institut für Bibelwissenschaften und Historische Theologie
    Wege in die Bibel – Leitfaden zur Auslegung

 (sh)