Research Day: Erster öffentlicher Forschungstag am Institut für Anglistik

Sich und seine Arbeit präsentierte das Institut für Anglistik Mitte November der Öffentlichkeit. Dabei wurde die Breite der Forschungsleistung am Institut aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt und das große Potential der bereits existierenden und zukünftigen Projekte ausgelotet.
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Bild: Mag. Andrea Strolz (Institut für Anglistik) bei ihrer Präsentation.

Am 14. November 2011 präsentierte das Institut für Anglistik einem interessierten Publikum rund zwei Dutzend seiner aktuellen Forschungsarbeiten und -projekte. Zahlreiche Studierende, aber auch FachkollegInnen fanden sich zwischen 9:00 und 18:00 Uhr in der Aula der Universität Innsbruck ein, um an der ersten fakultären Veranstaltung dieser Art teilzunehmen.

Nach einleitenden Grußworten des geschäftsführenden Rektors, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk, der Institutsleiterin Univ.-Prof. Dr. Gabriella Mazzon sowie von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Zach drehte sich einen Tag lang alles um aktuelle literaturwissenschaftliche, kulturwissenschaftliche und linguistische Forschungsgebiete der Anglistik. Deutlich wurden dabei einerseits die große Vielfalt an anglistischen Forschungsthemen, andererseits aber auch bereits genutzte Synergien sowie potentielle Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Instituts. So spielen Themen wie Diskurs und Identitätskonstruktion oder Ökologie – um nur zwei Beispiele zu nennen – innerhalb mehrerer anglistischer Fachbereiche eine wichtige Rolle. 

Univ.-Prof. Gabriella Mazzon, Initiatorin des Research Day, war es ein besonderes Anliegen, dass nicht nur Institutsmitglieder, sondern auch (post)graduierte Studierende der Anglistik sowie MitarbeiterInnen aus Drittmittelprojekten ein Forum für ihre Forschungsarbeiten fanden. Damit wurde nicht nur die tatsächliche Breite der Forschungsleistung am Institut aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt, sondern auch das große Potential der bereits existierenden und zukünftigen Projekte ausgelotet. 

Aufschlussreich waren auch die Ergebnisse einer zum Ende des Research Day präsentierten Umfrage unter Studierenden. Studienrichtungsvertreterin Astrid Flögel ging unter anderem der Fragestellung nach, wie die Forschungsleistung des Instituts von Seiten der StudentInnen wahrgenommen wird. Der differente Kenntnisstand der Studierenden hat verdeutlicht, wie wichtig es ist, Forschung auch entsprechend zu kommunizieren.

Eine „Nachlese“ zum Research Day wird in Kürze auf der Anglistik-Homepage in Form von einer Broschüre mit gesammelten Inhaltsangaben bereitgestellt.

(Reinhard Heuberger (im Namen des Organisationsteams))