Über 500 Studierende sind bei den YOG im Einsatz

Nächstes Jahr finden in Innsbruck die Olympischen Jugendspiele (YOG) statt. Studierende konnten sich als Volunteers zur Mithilfe melden – mehr als 500 Studierende sind den Organisatoren nun in 17 Arbeitsfeldern eine wichtige Stütze.
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Bild: Über 500 Studierenden sind bei den Youth Olympic Games 2012 als Volunteers dabei.

Die Studierenden der Universität Innsbruck leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele. Mit 540 Freiwilligen stellen sie nahezu die Hälfte der 1.200 Volunteers, die im Rahmen der Spiele im Jänner 2012 im Einsatz sein werden. Mit 69 Prozent ist das weibliche Geschlecht klar in der Überzahl. Generell ist die Freiwilligengemeinschaft sehr jung: 61 Prozent der Studierenden sind zwischen 18 und 23 und 32 Prozent zwischen 24 und 29 Jahre alt. Lediglich sieben Prozent sind 29 Jahre und älter. Der größte Anteil der Studierenden – über 200 – kommt aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Über 100 Studierende sind angehende SprachwissenschaftlerInnen. Je über 50 Freiwillige studieren Sport-, Geistes- oder Naturwissenschaften. Alle weiteren, die sich fürs Volunteering angemeldet haben, verteilen sich auf die Studienrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen oder Rechtswissenschaften.

17 Einsatzbereiche

Hinsichtlich der zu vergebenden Jobs hatten die Studierenden 17 unterschiedliche Einsatzbereiche zur Auswahl, wobei im Rahmen der Anmeldung drei dieser Einsatzbereiche als Präferenz angegeben werden konnten. Die beliebtesten Einsatzbereiche der Studierenden sind klar: Events & Ceremonies und Sport, gefolgt von Media & Communications, Marketing und Language Services. Die Bereiche General Management und Event Services sind ebenfalls attraktive Themenfelder. NOC Services, Food & Beverage Services, Protocol, Accreditation und Transport & Logistics liegen in etwa gleichauf. Besonders hohes Interesse zeigen Studierende für Einsatzbereiche, in denen Zusatzqualifikationen erworben und Praxiserfahrungen gesammelt werden können. Mit ihrem vielseitigen Studienangebot bietet die Universität Innsbruck ihren Studierenden eine praxisnahe Ausbildung und trägt somit wesentlich zum Erfolg der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele bei.

(Hartmut Müller, YOG)