Bauen wir gemeinsam

Ende Mai informierten Lehrende und Studierende der Fakultät für Bauingenieurwissenschaften in Kurzvorträgen über Schwerpunkte der Fakultät. Das Format war innovativ: Die Vortragenden hatten maximal drei Minuten für ihre Präsentationen Zeit.
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Bild: Die Fakultät für Bauingenieurwissenschaften informierte umfassend über Forschung und Lehre.

Am 20. Mai fand unter dem Motto „Bauen wir gemeinsam! Ein Treffen von Theorie und Praxis“ eine Informationsveranstaltung an der Baufakultät der Universität Innsbruck statt. Professoren und Studierende informierten in Kurzvorträgen über die unterschiedlichen Schwerpunkte an der Fakultät.

Zahlreiche Interessierte

Zu dieser Informationsveranstaltung fanden sich zahlreiche Interessierte im großen Hörsaal ein. Die Vortragenden informierten die Zuhörer in mehreren Kurzvorträgen über das Lehrangebot, die Fakultät, die Forschung und vieles mehr. Das Format der Vorträge war sehr innovativ. Für die Präsentation der Themen hatten die Vortragenden nur drei Minuten Zeit. Mittels einer Stoppuhr wurde die Zeit genau überwacht. Die Herausforderung bestand darin, das Wissen und die Information kurz und prägnant weiterzugeben. Durch dieses Format der Präsentation war es möglich, 24 Präsentationen in 90 Minuten abzuhalten. Der Vorteil für die Zuhörer lag darin, viele interessante Forschungsschwerpunkte aus verschiedenen Diplomarbeiten und Dissertationen kennen zu lernen.

In seiner Eröffnungsrede hielt der Dekan der Fakultät für Bauingenieurwissenschaften, Prof. Arnold Tautschnig, fest, dass die Baufakultät in Zukunft vermehrt mit anderen Universitäten zusammenarbeiten wird. Das neue Bachelorstudium Mechatronik wird ab dem Wintersemester 2011/2012 in enger Zusammenarbeit mit der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizininformatik und Technik (UMIT) durchgeführt.

Campusfest

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung stand das Campusfest zum 42. Jahrestag der Baufakultät auf dem Programm. In angenehmer Atmosphäre wurde noch lange und eifrig diskutiert

(Kurt Lorbek)

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