Drei Marshallplan-Stipendiaten

Kurz vor Jahresende wurde dem Büro für Internationale Beziehungen der Universität Innsbruck mitgeteilt, dass drei Kandidatinnen und Kandidaten einen Auftragsvertrag von der Marshallplan Jubiläumsstiftung erhalten.
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Bild: Reg.-Rat Reinhard Aichner, Isabell Schretter, Sabine Watzdorf und Elisabeth Watzdorf bei der Überreichung des Auftragsvertrages.

Das Marshallplan Scholarship Programm (MPS) zwischen USA und Österreich ist ein Stipendienprogramm und unterstützt den wissenschaftlichen Austausch von Studierenden aus Österreich und den USA. Gewährt werden Stipendien zwischen 3000 und 10000 Euro für drei- bis fünfmonatige Aufenthalte an einer Gastuniversität des jeweils anderen Landes, wobei die Bearbeitung eines Forschungsthemas vorgesehen ist. Die Antragstellung erfolgt über die jeweilige Universität. Voraussetzung ist ein technisches Studium an einer österreichischen oder amerikanischen Universität sowie eine außerordentliche Studienleistung. Das Austauschprogramm soll Studierenden ermöglichen, nach dem Studienaufenthalt mit einer „erweiterten Perspektive“ und neuem Respekt für verschiedene Ansichten in ihr Heimatland zurückzukehren. Für die Universität Innsbruck hat Rektor Karlheinz Töchterle die Rahmenvereinbarung zwischen der Marshallplan/Jubiläumsstiftung und der Universität unterzeichnet. Für die Umsetzung wurde vom Partner Reg.-Rat ADir. Reinhard Aichner namhaft gemacht.

Kurz vor Jahresende erhielt das Büro für Internationale Beziehungen der Universität Innsbruck die Mitteilung, dass folgende Kandidatinnen und Kandidaten einen Auftragsvertrag von der Marshallplan Jubiläumsstiftung erhielten.

  • Albert Rauch, Studienrichtung Physik
    Ernest Orlando Berkeley National Laboratory
  • Isabell Schretter, Studienrichtung Geologie
    University of New Orleans
  • Sabine Watzdorf, Studienrichtung Geologie
    University of New Orleans

Das Gesamtvolumen an Förderungen für die drei Studierenden beträgt 25000 Euro. Erfreulicherweise wird auch ein Kandidat der Studienrichtung Architektur von der University of New Orleans im Februar 2011 an die Fakultät für Architektur der Universität Innsbruck kommen.

(Elisabeth Watzdorf)

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