Innsbrucker Beteiligung an den Internationalen Doktorats-Kolloquien am Sigmund Freud-Institut

Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner vom Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung wurde anlässlich des jüngsten internationalen Doktorats-Kolloquiums am renommierten Sigmund-Freud-Institut" in Frankfurt am Main Anfang September in dessen scientific staff zur Abhaltung Internationaler Doktorats-Kolloquien aufgenommen.
Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner
Bild: Univ.-Prof. Dr. Josef Christian Aigner

Das Sigmund-Freud-Institut wurde 1960 von auf Anregung von Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Georg August Zinn, dem damaligen hessischen Ministerpräsidenten, gegründet und feierte heuer sein 60-jähriges Bestehen.

 

Seine bekanntesten Direktoren waren die bekannten deutschen Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich und Horst Eberhard Richter. Gegenwärtig leiten das Institut Univ.-Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber (Universität Kassel) und Univ.-Prof. Dr. Rolf Haubl, J.W.Goethe-Universität Frankfurt a.M.

 

Die Internationalen Doktorats-Kolloquien sollen europäischen DissertantInnen aus psychoanalytischen und psychoanalytisch-pädagogischen Fachgebieten eine zusätzliche Unterstützung zu ihren Doktoratsstudien an ihren Heimat-Universitäten geben. Nächstes Jahr wird das Kolloquium an der Humboldt-Universität zu Berlin abgehalten, für 2012 wurde Prof. Aigner gebeten und beauftragt, es an der Universität Innsbruck auszurichten.

(ip)

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