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Der Titel des diesjährigen E-Learning Tages, „Universität – Schule – Neue Medien. Schnittstellen und Brüche“, war zugleich Programm und Ansporn für alle TeilnehmerInnen und die OrganisatorInnen, die Aus- und Weiterbildung von LehrerInnen nicht isoliert, sondern als einen für die Teilnehmenden sich entwickelnden Prozess zu betrachten.
90 Interessierte kamen zum diesjährigen E-Learning Tag an die Uni Innsbruck.
Bild: 90 Interessierte kamen zum diesjährigen E-Learning Tag an die Uni Innsbruck.

Die an diesem Lehr- und Lernprozess beteiligten, unterschiedlichen Einrichtungen und Organisationen spiegelten sich auch in den TeilnehmerInnen des E-Learning Tages an der Universität Innsbruck wieder, die ein breites Spektrum dieser Institutionen abdeckten. Den insgesamt über 90 TeilnehmerInnen sollte nach den interessanten Vorträgen des E-Learning Tages 2010 der etwas kryptische Titel unseres Beitrags geläufig sein. Alle anderen sind zur „Nachschau“ der Vorträge auf der Website des E-Learning Tages eingeladen. Hier finden sich Videoaufzeichnungen der Vorträge und Bilder des Tages, auch von dem auf einem „Marktplatz“ präsentierten Projekten – zum Beispiel Second Life, mobiles Lernen am ISI, USUS – Erstellung von digitalen Lernobjekten und OLAT – die neue Lernplattform der Universität Innsbruck sowie Informationen und digitale Weißwandtafeln von drei unterschiedlichen Anbietern.

Von Twitter-Nachrichten begleitet

Die OrganisatorInnen des E-Learning Tages, die Abteilung für Neue Medien und Lerntechnologien (ZID) und die Stabstelle Lehramt an der Universität Innsbruck sowie das Tiroler Bildungsservice, sehen dadurch schon ein wesentliches Ziel des E-Learning Tages erfüllt: Die Vernetzung und der Austausch über die eigenen institutionellen Grenzen hinweg, um den Entwicklungsprozess nicht isoliert zu betrachten, sondern die LehrerInnenbildung als ein Kontinuum zu sehen.

Diese Wahrnehmung der LehrerInnenaus- und weiterbildung zeigte sich auch im Programm, das den Bogen von grundlegenden Medienkompetenzen, zu spezifischen Themen in der LehrerInnenausbildung, zum praktischen Einsatz an Schulen spannte und letztendlich auch das Thema Fortbildung aufgriff. Die Vorträge machten auch deutlich, dass Medienkompetenz ein wesentliches Element jeder LehrerInnenausbildung sein muss, letztendlich aber auch andere Aspekte, z.B. der Raum als „dritter Pädagoge“, nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Die konkrete Nutzung eines digitalen Mediums in Form von Twitter begleitete die TeilnehmerInnen durch den Tag. Die über den E-Learning Tag geposteten Twitter-Nachrichten wurden von Mag. Heike Ortner abschließend zusammengefasst und den TeilnehmerInnen zurückgespiegelt.

(ip)

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