Argentinischer Botschafter besuchte Uni Innsbruck

Eugenio Maria Curia, Botschafter der Republik Argentinien in Österreich, besuchte Anfang Juni die Universität Innsbruck. Nach einem Empfang bei Rektor Karlheinz Töchterle nahm der Botschafter auch an einer Projektpräsentation am Institut für Geographie teil.
Rektor Karlheinz Töchterle empfing Botschafter Eugenio Maria Curia im Salon
Bild: Rektor Karlheinz Töchterle empfing Botschafter Eugenio Maria Curia im Salon

Rektor Karlheinz Töchterle hieß Botschafter Eugenio Maria Curia und die Botschaftsgesandte Maria de los Milagros Donna Raballo bei einem kleinen Empfang im Salon des Rektors willkommen. Im Rahmen der Gespräche wurden die bereits bestehenden universitären Kooperationen mit Argentinien – vor allem mit der University of Tucuman sowie der Universidad Nacional de Cuyo in Mendoza – sowie mögliche weitere Kooperationsmöglichkeiten besprochen. Insbesondere die Kooperationen im Bereich des globalen Wandels mit dem Innsbrucker Institut für Geographie sowie dem Zentrum für Interamerikanische Studien der Universität wurden dabei hervorgehoben.

Projektpräsentation

Im Anschluss an den Empfang bei Rektor Töchterle nahm der Botschafter an einer Präsentation des Projekts „Risiken und Chancen des globalen Wandels in Nordwest-Argentinien“ teil, das sich mit der Entwicklung der Naturgefahren sowie wirtschaftlichen und sozialen Risiken in dieser Region beschäftigt. Neben Geographen der Universität Innsbruck sind auch zwei Geographen sowie eine Historikerin aus Argentinien am Projekt beteiligt. „Für den Erfolg von Kooperationen mit Partneruniversitäten sind immer Personen verantwortlich, die diese mit Leben füllen. Aus diesem Grund danke ich Martin Coy, Dekan der Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften und Direktor des Zentrums für Interamerikanische Studien, für sein Engagement “, so Rektor Töchterle.

(sr)

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