Informatikerinnen vernetzen sich

Am 14. und 15. Jänner trafen sich die Mitglieder des österreichischen Informatikerinnen-Netzwerks femIT unter der Gastgeberschaft von Prof. Ruth Breu und Prof. Elske Ammenwerth in Tirol. Bei der Veranstaltung konnte „frau“ eine äußerst positive Bilanz über das vergangene Jahr ziehen.
Mitglieder des Netzwerkes femIT trafen sich Mitte Jänner in Innsbruck.
Bild: Mitglieder des Netzwerkes femIT trafen sich Mitte Jänner in Innsbruck.

Unter dem Namen femIT vernetzen sich alle weiblichen Habilitierten und Professorinnen der Informatik in Österreich mit dem Ziel, den Frauenanteil in akademischen Karrieren in der Informatik zu steigern. Prof. Dr. Ruth Breu vom Institut für Informatik der Universität Innsbruck und Prof. Elske Ammenwerth  von der UMIT waren am 14. und 15. Jänner Gastgeberinnen des jährlichen femIT-Treffens, das –  wie bereits in den letzten Jahren  –  von  Nationalrätin Mag. Katharina Cortolezis-Schlager moderiert wurde. Während der erste Tag dem Rückblick auf das vergangene Jahr und der Planung künftiger Aktivitäten gewidmet war, stand am zweiten Tag ein Workshop der IT-Marketing-Spezialistin Ruth Stubenvoll zum Thema „Selbstvermarktung im Wissenschaftsbetrieb“ auf dem Programm.

 

FemIT kann auf ein sehr aktives und erfolgreiches Jahr 2009 zurückschauen. Neben verstärkten bilateralen Forschungskooperationen und der Akquisition zweier Laura-Bassi-Centres of Expertise (durch Prof. Dr. Ruth Breu und Prof. Dr. Silvia Miksch von der Donau-Uni-Krems) präsentierte sich der Arbeitskreis durch eine Ringvorlesung im Wintersemester 2009/2010  an fünf Informatik-Standorten in Österreich. Im Rahmen der Vorlesungen – vier fanden an der Universität Innsbruck statt – gaben die Professorinnen einen Überblick über ihre aktuellen Forschungsgebiete und stießen damit unter den Studierenden auf sehr positive Resonanz.

 

Weitere Informationen zum Netzwerk und künftigen Veranstaltungen: www.femit.at

 

(ip)

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