M.A. European Youth Studies gestartet

Mitte August traf die erfreuliche Nachricht ein – wie im Entwicklungsplan der Universität vorgesehen, kommt das M.A. European Youth Studies (MA EYS) nach Innsbruck. Das Erasmus-Kapitel des EU-LLP-Aktionsprogramm fördert mit 250K Euro das einmalige Curriculumsentwicklungsprojekt, das ab Wintersemester 2011 die ersten Studierenden aus aller Welt willkommen heißen will.
Ende Oktober trafen sich internationale Experten zu einer Arbeitssitzung
Bild: Ende Oktober trafen sich internationale Experten zu einer Arbeitssitzung

M.A. European Youth Studies (MA EYS) ist das einzige Projekt dieser Förderungskategorie, die Österreich koordiniert. Es sieht ein joint degree vor, dessen Curriculum gemeinsam zwischen den Partnern entwickelt und durchgeführt wird – wie Frau ao. Univ.-Prof. Dr. Margret Friedrich (VR Lehre und Studierende) während einer viertägigen Arbeitssitzung Ende Oktober direkt erfahren und mit diskutieren konnte. Dieser offizielle Start fand in der Claudiana am 23. Oktober mit Beiträgen von Herrn Abteilungsleiter Ulrich Bunjes (Europarat, Direktion Jugend und Sport) sowie Univ.-Prof. De. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk (VR Forschung) und Univ.-Prof. Dr. Lynne Chisholm, Projektleiterin vom Institut für Erziehungswissenschaften, statt – aber am Konzept feilen führende Figuren der europäischen Jugendforschungsszene seit 2006 mit.

 

Universitäten aus zehn weiteren Ländern sind dabei: Gent, Glamorgan, Helsinki, Lleida, Luxemburg, Maynooth, Oslo, Plovdiv, Salerno und Thessaloniki, zuzüglich Ljubljana, Malta, Trnva und Warsaw als assoziierte Partner. Das Vorhaben ist in ihrer Vorbereitungsphase vom Partnerschaftsprogramm im Jugendbereich zwischen dem Europarat und der Europäischen Kommission sowie von den fachlich zuständigen österreichischen Ministerien (BMWF und BMGFJ) tatkräftig unterstützt worden. Weitere Information über lac-professur-ezwi@uibk.ac.at.

 

Die Beiträge der Arbeitssitzung finden Sie hier:
(ip)