Raum für Regional Governance

Beim „ 3. Obergurgl Governance Symposium“ trafen sich Experten verschiedener Fachdisziplinen aus Wissenschaft und Praxis, um sich intensiv mit den Herausorderungen und Potentialen von Regional Governance für die Regionalentwicklung auseinanderzusetzen.
ExpertenInnen aus Wissenschaft und Praxis tauschten sich beim "3. Obergurgl Governance Symposium" über das Thema Regional Governance aus.
Bild: ExpertenInnen aus Wissenschaft und Praxis tauschten sich beim "3. Obergurgl Governance Symposium" über das Thema Regional Governance aus.

Ziel der Veranstaltung, die vom Institut für Geographie in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Wissenschaftlichkeit und Verantwortlichkeit (WuV) organisiert wurde, war es, aktuelle Ansätze aus Forschung und Praxis zusammenzubringen. Dabei wurde Regional Governance sowohl als Steuerungsrahmen, als Handlungskonzept, als auch als Analysekonzept für eine nachhaltige Regionalentwicklung betrachtet. Die Vortragenden haben ihre Zugänge jeweils anhand aktueller Fallbeispiele aus dem Alpenraum und verschiedenen Grenz- bzw. Metropolregionen dargestellt. Bei den anschließenden Diskussionen stand anschließend auch der räumliche Bezug von Governance im Mittelpunkt der Betrachtung: Welche Bedeutung hat die Wechselwirkung unterschiedlicher Raumabgrenzungen (administrativ, funktionell, sozio-emotional, etc.) für die Umsetzung von Governance-Strukturen? Bis zu welcher räumlichen Dimension sind Regionen steuerungsfähig? Wie führt man Überlagerungen verschiedener Kooperationsebenen in einer Region (EU-Programme, Planungsverbände, Bund) erfolgreich zusammen?

Um diesen Fragen vertieft nachgehen zu können, fand zum Abschluss des Symposiums ein Workshop zusammen mit den Vortragenden und Teilnehmern des Symposiums statt. Die Arbeitsgruppen wurden nochmals zur intensiven Diskussion genutzt.

(ip)

Links:

Programminhalte und Dokumentation 
Arbeitskreis für Wissenschaftlichkeit und Verantwortlichkeit 
Institut für Geographie 

 

 

 

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